Misanthropenwald

Archive for Januar 2010

Äffle und Pferdle

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„Niemals geht man so ganz / irgendwas von mir bleibt hier“ Dies Lied mag Günther Oettinger wohl vor sich hinsummen, wenn er jetzt in der Stuttgarter Staatskanzlei sein Kofferle packt und demnächst als Energiekommissar der EU Brüssel unsicher macht. Und sein Nachfolger als Landesvater im Ländle steht schon in den Startlöchern

Was hat dieser Günther Oettinger nicht alles erlebt, seit er 2005 Ministerpräsident Baden-Württembergs wurde!  Los ging’s gleich im November 2005, als er im Interview seine Liebe zum Anglophonen kundtat:

Englisch wird die Arbeitssprache. Deutsch bleibt die Sprache der Familie und der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest.

So ist es. Niemand braucht dieses furchtbar schwierige Deutsch beim Malochen, wenn’s doch auch Englisch tut. Eine Sprache, die jeder Idiot perfekt beherrscht. Nur einer nicht.

Der schwäbische Protowesterwelle wurde zum Sprachpanscher des Jahres gewählt. Glückwunsch, Oettl! Sprachlich hat Oettinger einiges auf dem (leeren) Kasten. In seinem Lebenslauf auf der Seite der Europäischen Kommission gibt er an, gute Kenntnisse in Englisch zu besitzen. In Italienisch und Französisch hat er nur Grundkenntnisse. Wie sich das wohl anhört?

Weltenbummler Oettinger machte international als Kulturfreund auf sich aufmerksam. 2006 wollte er mittelalterliche Handschriften aus der Landesbibliothek Karlsruhe verkaufen. Wozu braucht man schließlich diesen alten Kram? Diese Einstellung brachte ihm Sympathien von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt ein.

2007 war schließlich das Jahr für Good Old Oettl. Im Januar teilte er uns mit, wieso Kriege gut für Deutschlands Wettbewerbschancen sind:

In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist, es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muss man das aus eigener Kraft schaffen.

Richtig blöde, ja. Früher, als man die faulen Senioren noch als Volkssturm beim Russen verheizen konnte, das waren noch Zeiten! Aber heute? Überall Freunde! Da ist’s natürlich Essig mit Krieg.

Im Krieg, da waren noch echte Männer am Werk! Und dass das so ist, stellte Günther „History“ Oettinger im April klar, als er feierlich den ex-Ministerpräsidenten von BaWü und ex-NS-Marine-Richter Hans Filbinger zu Grabe quatschte. In seiner Trauerrede fielen die legendären Worte:

Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes.

Wenn das der Führer wüsste! Sein ehrgeiziger Richter, der sogar nach der Kapitulation noch Todesurteile vollstreckte, ein Verräter? So nicht, Herr Oettinger, sooo nicht! Es ist schlimm, wie hier ein Ministerpräsident über seinen Amtsvorgänger herzog, ihn diffarmierte und entehrte! Einem Toten seine Taten aberkennen! Widerlich!

Viel Ärger gab es von allen Seiten und Oettinger musste sich dem Druck beugen. Er entschuldigte sich für seine Entgleisung und distanzierte sich von sich selbst. Der Stress machte ihm zu schaffen. Glücklicherweise konnte er 2007 Brüssel kennen lernen und sich dort so richtig entspannen.

Das Thema Jugendgewalt ist ein rotes Tuch für den leidenschaftlichen Teesiebtaucher Oettinger. Mit seinem messerscharfen Schwabenverstand machte er den Grund für Gewalt ausfindig. Denn es gibt

Programme, die in einigen Sendern kommen, von denen ich erhebliche Gefahren für die Erziehung der Jugend ausgehen sehe

So sprach der Medien-Koordinator der CDU. Technik-Junkie Oettinger brachte das ganze auf den Punkt. Schuld an der Gewalt ist das

Scheiß-Privatfernsehen

So ist das. TV-Oettl beschuldigte besonders RTL 2 und SUPER RTL für ihr gewaltförderndes Programm.

2009 schob Merkel vor lauter Nichtstun den sympathischen Spinner schließlich in die EU ab. Er soll als Glühbirnenkommissar in Brüssel für erleuchtende Ideen sorgen. Wer bisher glaubte, Westerwelle sei einzigartig, der ist nun eines Besseren belehrt worden.  Und nun? Teim tu seh guhd bei, wie Oettinger wohl sagen würde. Bleibt denn so gar kein provinzieller Charme in Baden-Württemberg?

Doch! Der König ist tot, es lebe der König! Denn nun kommt der neue Landesvater von Baden-Württemberg! Hier ist: Stefan Mappus!

Es kann nur einen geben

Mappus. Ein Mann, ein Wort. Was kann er Baden-Württemberg bieten? Toleranz! Er ist der toleranteste Mensch im Südweststaat. Besonders angetan ist er von den Homosexuellen; den Christopher Street Day findet er – obacht! – :

abstoßend.

Applaus! Auf so eine Toleranzbestie hat das Land gewartet. Mappus hat nämlich ein Problem

mit dem frivolen, karnevalesken Zurschaustellen von sexuellen Neigungen, wie es bei dieser Veranstaltung geschieht.

Yeah, Mappus! Nicht nur dieses frivole Rumgeschwuchtel findest du furchtbar, nein, Du findest auch, dass diese Tunten keine Kinder großziehen sollten:

Kinder sind denkbar ungeeignet für Experimente im Bereich der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und bedürfen dem besonderen Schutz der Gesellschaft

Genau, denn wer weiß schon, was die Homos aus unseren Kindern machen! Schlimm genug, dass die sich trauen dürfen! Doch in der Frage der Homoehe hast Du Dich wenigstens ein bisschen durchgesetzt, weiß der Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, zu berichten:

er hat zu verantworten, dass sich schwule und lesbische Paare in baden-württembergischen Kfz-Zulassungsstellen trauen lassen müssen.

Gute Arbeit, Mappus. Für ein weltoffenes Baden-Württemberg!

Wir halten also fest: Der eine wird Kommissar für Sparlampen und die andere Sparlampe wird Ministerpräsident im Ländle. Muss man nun Mitleid mit den Badensern und Württembergern haben? Mitnichten.

‚S Läbe isch koi Schlotzer!

Written by Quax

26. Januar 2010 at 21:29

Veröffentlicht in Politik

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Man fliegt nackt

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Letztes Jahr Weihnachten – diese Formulierung klingt, als sei das ewig her, dabei sind es gerade einmal vier Wochen – letztes Jahr Weihnachten also wollte ein Somalier ein amerikanisches Flugzeug in die Luft sprengen. Es gelang ihm nicht, weil ein mutiger Holländer ihn im Flieger besprang. Und schon soll es für unsere Sicherheit an unseren Flughäfen neues Spielzeug geben: Nacktscanner!

Oder Körperscanner, wie sie auch genannt werden. Um sich fachgemäß über dieses lustige Gerät aufregen zu können, muss man wissen wie es funktioniert. Hier die wichtigsten Fakten:

Man stellt sich (bekleidet) zwischen zwei graue Boxen und hebt beide Arme. Dann wird man bis zur Unfruchtbarkeit mit Röntgenstrahlen beschossen. Der Flughafensicherheitsbeamte sieht dann auf seinem Monitor alles. ALLES! So kann er Messer, Pistolen, Sprengstoff und Lanzen entdecken, die der potentielle Terrorist zwecks Unheilanrichterei an Bord nehmen möchte.

Das klingt erstmal nach einer prima Sache. Das Problem ist nur, dass unser somalischer Freund auch ohne Körperscanner seine Bombe am Bein ins Flugzeug gebracht hätte, das ganze FKK-Gescanne also letztendlich ziemlich nutzlos ist. Nur, wie hätte man Sprengstoff am Bein entdecken können? Wenig praktikabel erscheint da die Lösung, nur noch beinlose Menschen in Flugzeuge zu lassen. Ebenso erscheint eine Kurze-Hosen-Pflicht eher als FDP unter den Lösungen. Da würden sich die Terroristen die Bombe einfach an den Arm schnallen und nichts wäre erreicht worden. Ein mutiger Holländer war es, der den Terroristen von seiner schlimmen Tat abhielt. Aber wollen wir wirklich in jedem Flugzeug einen Kaaskopp sitzen haben?

Was man machen könnte wider dem Beinbombenterrorismus: Ein generelles Textilverbot auf Flügen. Denn wir kamen nackt auf Gottes grüne Erde, warum sollten wir nicht ebenso nackt in seinen blauen Himmel hinaufsteigen? Nirgens am Körper ließe sich eine Bombe verstecken und der geile Flughafensicherheitsbeamte, der zuvor noch sabbernd vor dem Körperscannermonitor saß, kann nun lechzend die Speckfalten von Gran-Canaria-Pauschalurlaubern durchsuchen. Da macht auch Arbeit wieder Spaß!

Experten sind jedoch der Meinung, dass die kreativen Terroristen (und nein, damit sind nicht BAP gemeint) ihren gefährlichen Sprengstoff nicht am, sondern im Körper verstecken. Zum Beispiel in den Nasenlöchern, in der Harnröhre, im Enddarm. Wobei ich mich, um ehrlich zu sein, auf Schlagzeilen freuen würde, wie: ARSCHBOMBER SPRENGT AIRBUS! 

Was tun gegen sowas? Niemand möchte seine Körperöffnungen dehnen, nur weil ein Flughafensicherheitsbeamter dort Messer, Pistolen, Sprengstoff und Lanzen vermutet.

Also doch Nacktkörperscanner. Die bringen zwar auch nichts, sehen aber geil aus. Also, je nach dem, wer so drin steht.

Written by Quax

20. Januar 2010 at 19:16

Veröffentlicht in Polemik

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Kalif anstelle des Kalifen

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Was haben die beiden (faulen) Autoren dieses Blogs und Bundeskasperin Merkel gemeinsam? Richtig, von beiden hat man seit Wochen nichts gehört!

Denn während sich in der BVB-Koalition FDP, CSU, Seehofer und Westerwelle kloppen wie die Kesselflicker macht Mutti zur Sicherheit mal gar nichts. Man könnte ja was falsch machen. Abwarten und Nichtstun haben noch niemanden aus dem Amt befördert. Gut, Erich Honecker vielleicht. Wenn man Gorbatschow glaubt, der gesagt haben soll: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Eigentlich gesagt hatte er – und die Übersetzung sprach sein Übersetzer in feinstem Ostdialekt, sodass man es lautmalerisch wiedergeben muss – vor Journalisten: „Isch glaube, Gefohrn wardden nur off jänä, die nischt off das Lähm reogirn“ (Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren).

Aber man will ja nicht Honecker mit Merkel vergleichen. Honecker war zum Beispiel nie stellvertretender FDJ-Sekretär. Um die Stellvertretung der Kanzlerin wird (oder besser: wurde) derweil heftig gestritten. Denn der einzige Vizekanzler der Welt ist Westerwelle, der steif durch die Weltgeschichte stakst und Applaus für seinen Besuch in Saudi-Arabien bekommt. Dafür, dass er dort war, ohne gehängt zu werden? Man ist sich nicht sicher.

Anyway, wie wir trendigen jungen Leute zu sagen pflegen, zurück zu Kanzlerins Stellvertretung: Auch die CSU will will will will einen Vizekanzler stellen. Argument: Es gibt drei Parteien in der Koalition, also muss es drei Leute geben, von jeder Partei einer, der irgendwas mit „-kanzler“ im Titel trägt. Drei Kanzler also, den zweiten Vize und damit dritten Kanzler soll Guttenberg spielen.

Die Hackordnung in unserem ziemlich netten Staate sähe dann folgendermaßen aus:

  1. Bundespräsident Horst Köhler (Das ist der Mann, der an Silvester mit weit aufgerissenen Augen eine aufrüttelnde, bewegende Rede an seine „Mitbürgerinnen und Mitbürger“ (O-Ton) gehalten hat)
  2. Bundesratspräsident Jens Böhrnsen (Nie gehört? Kein Wunder, dieser Mann ist zur Zeit nur Chef in Bremen und zufälligerweise Präsident des Bundesrates, der offiziell der Stellvertreter des BuPrä ist. Zumindest solange, bis Guttenberg den Posten auch übernehmen soll)
  3. Bundestagspräsident Norbert Lammert (Ein freundlicher CDU-Mann mit allerlei Flausen im Kopf. Er liest gerne mal im Bundestag das Fernsehprogramm vor)
  4. Bundeskanzlerin Angela Merkel (Darüber ist bereits alles gesagt)
  5. Vizebundeskanzlerin Guido Westerwelle (FDP, Außenminister. Worte reichen nicht aus, um ihn zu beschreiben)
  6. Vizevizebundeskanzlerin Karl-Theodor von & zu Guttenberg (CSU, Verteidigungsminister. Erarbeitet im Moment eine kluge Abzugsstrategie für die Wehrmacht aus Afghanistan)

Wenn also Horst Köhler vor die Hunde ginge und Jens Böhrsen völlig zurecht unbeachtet werden würde, wenn Lammert beim Seifenoperngucken einschliefe (für immer) und Merkel vor lauter nichtstun tot umkippen würde, wenn dann auch noch Westerwelle in China wegen FDP-Mitgliedschaft zu zwanzig Jahren Steineklopfen verurteilt werden würde, dann – und zwar nur dann! – hätte die CSU was zu sagen, so ganz oben an der Spitze.

Doch das wird Mutti nicht zulassen und zu verhindern wissen. Indem sie etwas tut. Zum Beispiel nichts.

Written by Quax

12. Januar 2010 at 22:59

So wird 2010!

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Das neue Jahrzehnt ist gerade einmal sechs zarte Tage alt und schon gibt es Großes zu berichten, zum Beispiel den neuen Turm von Dubai. An dieser Stelle böte es sich an, der gesamten Welt ein „Frohes Neues!“ entgegenzubrüllen, aber wenn man sich anschaut, was im letzten Jahr alles passierte, wäre dies nichts weiter, als eine verhöhnende, zynische und widerliche Floskel.

Was war 2009 nicht für ein Jahr! Und was können wir davon 2010 (oder Zwo-Zehn, wie die Experten sagen) erwarten? Ein Evergreen der Nullerjahre war die Krise. Ob nun Finanz- oder Wirtschaftskrise, dieser Dauergeldverbrenner wird uns auch sicherlich weiterhin begleiten. Genauso wie die gebetsmühlenartig vorgetragenen Versprechungen, dass „der Aufschwung kommt!“ und die „Krise überwunden!“ ist. 2009 war ein schönes Jahr für Karstadt und Quelle, Märklin und Schiesser, GM und Opel. Zumindest, wenn man diese Unternehmen hasst. Bleibt nur zu spekulieren, welche Scheißmarke wohl dieses Jahr dem verdienten Untergang entgegenschreitet.

Letztes Jahr war Superwahljahr und keiner hat’s gemerkt. Und was ist 2010? Eine einzige kümmerliche Landtagswahl! In Nordrhein-Westfalen! Dort wird sich der rote Rottweiler Jürgen Rüttgers (CDU), der Opelretter und Kumpelkumpel mit einem Stück echter Ruhrkohle statt eines Herzens in der Brust zur Wahl stellen und gegen Hannelore Kraft („SPD“) gewinnen. Ich freue mich auf den Wahlkampf, mit Slogans wie: „Wir haben die Kraft“ oder „Kraftvoll ans Regieren“ oder „Kraft durch Freude“ oder „Volle Kraft voraus“ oder „LKW ins Parlament“

Wenigstens etwas Kraft 2010 also. Letztes Jahr waren wir eher geschwächt, wenn nicht sogar so gut wie zum Sterben verurteilt, denn die Pandemie wütete: Die Schweinegrippe! Der Rohrkrepierer 2009. Was hatten wir nicht alle keine Angst. In diesem Zusammenhang entstand auch meine ganz persönliche Verschwörungstheorie of the Year: Nämlich dass die Impfung zur Schweinegrippe Menschen töten soll, weil’s von dem Pack zu viele auf Gottes grüner Erde gibt. (An dieser Stelle geht mein Dank an den paranoiden Part der Blogosphäre, die nichts von dem glaubt, was die gleichgeschalteten Staatsmedien berichten.) Was wird wohl die Trendkrankheit 2010? Erleben wir etwas Neues? Oder ein Revival der Vogelgrippe? Oder kommt etwas altbekanntes zurück, wie BSE?

Ein Thema, dass Zweitausendneun rauf- und runterexerziert worden ist, war der Klimawandel. Überraschend wärmte es im Sommer und erschreckend war der plötzliche Kälteeinbruch mitten im Winter. Bleibt nur zu hoffen, dass auf den weiteren Klimakonferenzen dieser Klimawandel behoben wird, damit das ganze Jahr über konstante 20°C herrschen. Mit dem Ausstoßen heißer Luft in Kopenhagen und dem erwarteten Heißluftaustoßen auf dem Klimagipfel in Bonn sind und werden Schritte in die richtige Richtung unternommen.

Es wird bestimmt 2010 große Späße von unserem Weltenbummler Westerwelle (Outminister, FDP) geben und Neues von Abwrackkanzlerin Mutti. Studenten werden weiter Höhrsäle besetzen und Anette Schavan (Schuleministerin, CDU) wird das asoziale Pack als asoziales Pack geißeln und Studiengebühren als sozial gerecht verteidigen, weil sie keine zahlen muss. Manager und Banker werden mit nichts in der Tasche hoch zocken und alles verlieren und als Boni die Seelen ihrer Mitarbeiter bekommen. In Afghanistan bekommen Soldaten kriegsähnliche Zustände und mähen noch mehr Tanklaster um. Es wird eine Abwrackprämie auf Glasflaschen geben (Pfand) und die Automobilkonzerne werden milliardenschwere Staatshilfen wollen, während Steuern gesenkt werden. Aber nur für die, die Geld haben. Also bleibt alles irgendwie wie es ist.

Frohes Neues!

Written by Quax

6. Januar 2010 at 14:20