Misanthropenwald

Von der Pietät

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Gestern verunglückte der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili bei einer Probefahrt zu den olympischen Winterspielen in Vancouver. In Kurve 16 wurde er aus seinem Schlitten geschleudert, knallte gegen die Pfeiler überhalb der Bandenbegrenzung. Der Georgier starb, trotz Wiederbelebungsversuche.

Zugetragen hat sich das auf der schnellsten Eisbahn der Welt, die selbst bei Rodlern in der Kritik steht, zu schnell und zu gefährlich zu sein. Was also tun?

„The Games must go on“, beziehungsweise erstmal richtig anfangen; am Abend war die feierliche Eröffnung. Und weiter? Alles wie immer, die Veranstaltungen im Rodeln werden nicht verschoben, von einer Aussetzung ganz zu schweigen.

Gestern starb der Georgier Nodar Kumaritaschwili nach einem Rodelunfall. Und wie sieht Googles Startseite heute aus?

Übrigens auch im georgischen www.google.ge

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Written by Quax

13. Februar 2010 um 13:43

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