Misanthropenwald

Gott schütze Stuttgart 21

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Hoffentlich bleibt uns Stuttgart 21 noch ganz ganz ganz-ganz lange erhalten. Die Demonstrationen, ob nun dafür oder dagegen, sind ein Quell zahlloser Freuden. Anfangs gehörte ich ja auch zu den Gegnern von Stuttgart 21, dann war mir das ganze Projekt ziemlich egal, weil ich hier unter Badensern lebe und mir die Schwaben wurscht sein können, und nun bin ich ein militanter Befürworter von unterirdischen Durchgangsbahnhöfen. Wie kömmt’s?

Die Demonstranten sind’s. Inzwischen hat sich nämlich eine so unfassbar große Menge Stuttgart-21-Gegner angesammelt, dass es schlicht und ergreifend unattraktiv ist, auch dagegen zu sein. Außerdem haben sich der Demonstration inzwischen zu viele Arschlöcher angeschlossen, als dass man eine Bejahung des Neins noch moralisch vertreten könnte.

Nicht zuletzt zehren die Zwangsempörer mächtig an den Nerven, die aus jeder Fruchtfliege eine trächtige Elefantenkuh machen, aber solche Leute gibt es ja auch bei den Befürwortern der Bahnhofsverscharrung. Doch die „Proler“, wie sie verächtlich genannt werden, sollen hier nicht das Thema sein; man haut nicht gegen Minderheiten oder intellektuell Herausgeforderte.

Man weiß, eine Bewegung ist verloren und sollte schleunigst verlassen werden, wenn die Anhänger anfangen, Lieder zu schreiben. Dieser Punkt ist nun erreicht. Hier ist das Meisterwerk „Oben bleiben“ von Borna:

Hundert virtuelle Spaßpunkte für jeden, der die ganzen sechs Minuten durchgehalten hat. Ist es nun an der Zeit, sich den Text genauer anzusehen? Aber hallo!

Wie Bushidos geklaute Hits
Wie ein Bohrer ohne Bits
Wie der Donner ohne Blitz
Stuttgart 21 ist ein Witz

Stuttgart 21 ist ein Witz, so wie eine Bohrmaschine ohne Bohrvorrichtung oder ein blitzloser Donner? Wäh?

Wie Komödianten, die ganz miesen,
Habt ihr es uns angepriesen
Wie ’nen Witz

Hier wurde gerade „Witz“ auf „Witz“ gereimt. Mein Gott, wer hat das denn getextet, die Junge Union?

Aber die Strophe geht ja noch weiter, der Witz war ja nur der eingeschobene Part einer strophenübergreifenden Argumentationskette:

Doch über diesen
Lachen nicht mal die Ostfriesen

Ostfriesen sind dafür bekannt, dass man über sie Witze macht, nicht dafür, dass sie jeden Scheiß luschtig finden. Generell hätte der ganze Song noch mehr Ohrwurmquälitäten, wenn’s geschwäbelt worden wär‘.

Von Stuttgart bis zum Kölner Dom
Stinkt die Luft wie Pest und Brom
Und der Dunst formt ein Idiom
Ihr baut euch ein neues Rom

Vom geographischen Standpunkt aus ist es einem ziemlich großen Teil des Reiches also wurscht, was die Spätzlegesichter da unten bauen, weil nur bis nach Kölle die Luft nach Pest und Brom stinkt – wer kennt schließlich nicht das geflügelte Wort „Hier stinkt die Luft wie Pest und Brom“ – und der Dunst ein Idiom formt. Alles klar? Und diese Politiker bauen sich ein neues Rom. Klar. Alle Wege führen nach Rom und mit dem neuen Bahnhof eben auch nach Stuttgart. Stuttgart, ewige Stadt.

Darauf folgt eine sozialkritische Strophe, in der das Krisenmanagement der Politiker während der Banken- und Finanzkrise kritisiert wird, sowie die Diätenerhöhung im gleichen Zeitraum. Hat zwar nichts mit dem Bahnhof zu tun, musste aber mal gesagt werden!

Nach wütenden Worten über das Demokratiedefizit in der Bundesrepublik und die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen der Elite und dem kleinen Mann folgt der Refrain. It’s so catchy!

Ihr könnt uns nicht vertreiben!
Wir wollen oben bleiben!
Ihr könnt uns nicht vertreiben!
Wir wollen oben bleiben!

Da wird, unterlegt vom Synthesizer, so emotional gesungen, so richtig glaubwürdig, sodass man spürt, dass sie mit ganzem Herzen wollen, dass sie oben bleiben! Und das gleich doppelt, um der Aussage mehr Wirkung zu verleihen und denen da oben mal zu zeigen: so geht’s nicht!

Ihr tut so, als ob ihr wisst
Was für uns am besten ist!
Doch durchschaut ist eure List [Reim > Satzstellung]
Und darum werdet ihr gedisst!

Für den letzten Vers gab’s leider kein passendes Bild im Video :( Dafür gibt’s jetzt ’nen Beef zwischen den Antis und MC Mappus.

Euch selbst haltet ihr für einzig kompetent
Und träumt von eurem Alter Ego als Clark Kent

Wie was wie was was was wie was?! Ergibt das überhaupt irgendeinen Sinn? Irgendwie? Was? Mein Gott! Was soll es bedeuten? Ist das von Kafka? Kann das alles bedeuten? Würde Freud hier Neid auf den väterlichen Phallus erkennen?

So, als gebe es kein zurück
Lauft ihr los. Mit Tunnelblick!
Und die Maschine macht noch: „Klick!“
Und wie müssen hinterher. Technokratenpolitik.

Ein unsauberer Reim zum einen und zum anderen: welche herrgottverdammte Maschine?! Und warum macht sie „noch“ „Klick“? „Klick“ als Ablehnung? „Klick“ als Zustimmung? „Klick“ als Resignation? Und da müssen wir hinterher? Hinter dem „Klick“? Das „Klick“ ist Technokratenpolitik? Suchen die Technokraten denn nicht ihren inneren Clark Kent, während die Luft nach Brom müffelt?

Experten üben lautstark Kritik
Es lacht die ganze Republik

Aber nur die südlich von Köln.

Unterschriftensammlungen! Meterdick!
Doch ihr zieht’s durch, wie ’n Soziopath mit ’nem ganz miesen Tick

Dafür sind sie bekannt, Soziopathen. Dass sie Großprojekte fünfzehn Jahre lang planen und dann durchziehen, ohne wenn und aber. Jedoch nur, wenn sie den ganz, ganz miesen Tick haben. Ouh ja.

Ihr nennt das Politik?
[mehrstimmig] Ich nenne es Verrat!
Ihr fühlt euch wie Asse und seid Luschen im Skat

Harsche Kritik an der Glaubwürdigkeit der Abgeordneten. Der Zusammenhang zwischen dem Atommüllendlager und einem Kartenspiel leuchtet nicht ganz ein. Aber was macht das schon, bei dem ganzen anderen Geschrunze, das bereits kam. Und das Lied ist bisher gerade zur Hälfte gelaufen!

Drum kurz zusammengefasst, was noch kommt: Die da oben fühlen sie wie Caesar im Senat und werden auch ihren Iden des März erleben (da wurde der gute Julius aus dem Amt gestochen), weil das auch deren Saat ist. Eigentlich mehr so die Ernte, aber wir wollen mal nicht so kleinkariert sein; wer Verkehrsplanungsexperte ist, kann sich nicht auch noch mit Landwirtschaft auskennen.

Es folgt nochmals eine harsche Kritik am Propagandaapparat des Mappus-Regimes und der Refrain.

Im folgenden geht man schließlich auf die Unfähigkeit der Politiker ein, Gegenvorschläge zu lesen oder sich an runde Tische zu setzen und dass das Projekt in den Medien schöngeredet wird und Desinformationen, alles ziemlich schlimm.

Für euch zählt nur Rendite
Geld ist eure Aphrodite
Ethik! So stringent wie Zellulite
Stichwort: [laut, mehrstimmig] Bankenkredite!

Der Euro, die Venus des Politikers, der Ethik hat, die so stringent ist, wie schwabbelige Beinhaut. Und dann nur ein Stichwort: Bankenkredite! Da schäumt die Wut des armen Bürgers, der für die Krise dieser Bankster bezahlen muss! Hat wieder nicht so viel mit dem Bahnhof zu tun, aber das kann man nicht oft genug sagen! Die da oben nehmen den kleinen Mann nur aus und stopfen sich die Taschen voll. Oder halt die von Banken. Als Kredite. Merktipp der Woche: Kredite müssen irgendwann zurückgezahlt werden. Aber pscht!, dann wäre dieser schmissige Gassenhauer nicht mehr so kritisch!

Ihr seid explizite
Beispiele für WG-Schmarotzer, nur ihr zahlt nicht mal Miete!

Diese Schweine! Wohnen in teuren Häusern, die sie selbst gekauft haben und das von unnnserm Geld! Hoffentlich zeigt’s unseren Politikern mal jemand, jawoll!

Nach diesen wütenden Worten wird die Solidarität aller Stuttgarter beschworen und dass der Bahnhof „euer Bier“ ist, voll schön. Dann läuft der Refrain in Endlosschleife und darüber hört man einen Monolog, der zum Nachdenken anregt:

Justitia weint ausgezehrt
Kraftlos hält sie ihr stumpfes Schwert.
Unter den Teppich wird gekehrt,
Wenn fast ganz Stuttgart sich lautstark wehrt.

Halt. Die WG-Schmarotzer und Kölnluftverpester haben Justitia zum heulen gebracht und ihr Schwert abgestumpft? Wie das? Wurde dieses Projekt denn nicht – von demokratisch gewählten Parlamenten beschlossen? O diese himmelhochjauchzende Ungerechtigkeit! Und wie das totgeschwiegen wird, mit den Protesten in Stuttgart, nur spärlich dringen Informationen dazu aus der Schwabenhauptstadt in den Rest der Republik und wenn, dann auch nur bis nach Köln!

Ihr werdet uns nicht länger foppen
Gott allein kann uns noch stoppen
Am Wahltag werden wir euch verkloppen
Und dann könnt ihr euch selber poppen

Beängstigend, wie religiöse Fundamentalisten hier die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedrohen und gar mit Gewalt an den Wahlurnen drohen! Doch diese Aussage wird durch die Autokorpulationsanspielung ein wenig abgeschwächt.

Völlig klar, die Sache
Das Ding ist in der Mache
Eure Lache
Erfüllt den toten Raum

Ein nachdenkliches, düsteres Ende. Aber: man hat’s überstanden. Oder kommt noch was?

Stuttgart erwache

Bitte was?

Stuttgart erwache

Ja. Danke. Sehr schön. Wieso nur Stuttgart? Warum soll nicht ganz Baden-Württemberg erwachen? Oder gleich ganz Deutschland?

Wurde, soweit ich weiß, auch schon besungen. Ging etwa so:

Deutschland erwache aus deinem bösen Traum!
Gib fremden Juden in deinem Reich nicht Raum!

Ist aber schon etwas älter. Brrr.

Ein negatives Ende hat dieses Lied, oja. Als offizieller Stuttgart-21-Sympathisant schlage ich vor, dass die Pro-Bewegung sich auch ein Kampflied anschafft. Wie wäre es hiermit?:

Wäre auch ungleich fröhlicher.

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Written by Quax

27. Oktober 2010 um 23:46

Veröffentlicht in Polemik

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4 Antworten

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  1. Ich finde ja auch bemerkenswert, dass in all der Zeit vorher, also als das ganze noch geplant und entworfen wurde, kein Arsch dafür interessiert hat, außer politischen Jugendverbänden, die man da noch schräg angeguckt hat, was sie eigentlich wollen.

    Man wirft PolitikerInnen oft Inkonsequenz vor. Jetzt sind sie mal konsequent und wollen die Pläne, die sie gefasst haben, auch umsetzen, und dass gibt dann einen Aufschrei?

    Das legitimiert natürlich nicht das Vorgehen gegen die Demonstrierenden, um das klarzustellen: Ich verurteile die Methoden der Regierung aufs Schärfste.

    Aber mittlerweile ist mir reichlich wurscht, was mit dem blöden Bahnhof passiert. Meinetwegen können sie da auch ein sechsundreißig Meter hohes Denkmal von Stefan Mappus errichten, wenn es nach mir geht.

    Der Generalsekretär

    28. Oktober 2010 at 12:40

  2. Vielen Dank für die Verbreitung meines Videos ;-)

    Tja, wo fängt man da an… zitiert hast Du ja recht viel, aber leider nicht richtig. Eigentlich heißt es ja:
    „Wie Komödianten, die ganz miesen,
    habt ihr es uns angepriesen
    wie nen Witz, doch über diesen
    lachen nicht mal die Ostfriesen.“
    Also: iesen, iesen, iesen. OK? Das mit dem Witz war ja sozusagen von vor-Vers-gestern.
    Daß Du den Zusammenhang mit Technokratie und maschinenhafter Ausführung von Befehlen nicht kennst,

    daß Du den Zusammenhang zwischen leeren Kassen und den von Politikern getroffenen Konsequenzen (Einsparungen im – natürlich – sozialen Bereich) negierst, wie es die CDU ebenfalls tut,

    daß Du bei „Stuttgart erwache!“ an das „Deutschland erwache!“ der Nazis und nicht an jenes Tucholskys denkst (wobei Du es Dir offensichtlich nicht verkneifen kannst, irgendein Nazilied zu zitieren – wo hast Du das eigentlich her?),

    ist ja irgendwie einigermaßen geschickt eingefädelt.

    Nur kommt es eben ein wenig peinlich, wenn Du Dich als S21-Befürworter outest.

    Witzig auch Dein Outing als früherer Gegner… ich war auf der Pro-S21 Veranstaltung letzten Freitag und jeder von denen wollte mir weismachen, „bis gestern noch“ gegen S21 gewesen zu sein.

    Hach ja. Es ist schon schlimm, daß der Protest gegen Stuttgart 21 Euren Wortenzufolge quasi am Einknicken ist.

    Uns religiöse Fanatiker (pruust) kann nicht nur Gott allein stoppen.

    Sondern auch PR-Agenturen…;-)

    Aber eines erkläre ich Dir dann doch: das mit Rom war so, daß dieser eine Kaiser (Filmtipp: Quo vadis?) die Vision hatte, Rom neu, schön, effizient usw. aufzubauen.

    Nur leider war ihm Rom im Weg.

    Also hatte er kurzerhand beschlossen, Rom niederzubrennen. Und dann hat ers auf diese religiösen Fanatiker geschoben, diese… Christen oder so.

    Deshalb also ein kleiner Wink in Richtung Rom.

    Aber das mußt Du ja nicht wissen, Meister des Jambus ;-)

    feydbraybrook

    28. Oktober 2010 at 13:42

  3. Willkommen auf dem Misanthropenwald, dem Satireblog, auf dem Spaß und Unfug blühen!

    Ersteinmal möchte ich dir mitteilen, dass ich mich tatsächlich etwas gebauchpinselt fühle, weil der Originalkomponist und -interpret sich hier zu diesem Eintrag geäußert hat (ich gehe einfach mal blauäugig davon aus, dass du das auch wirklich bist).
    Ich bin angenehm überrascht, wie souverän du reagierst; im schlimmsten Falle hätte ich sowas wie „lol machs doch erstma besser du spast!!!11“ erwartet, aber das hier ist eine sehr schöne Reaktion. Ernsthaft.

    Aber Schluss mit Ernst! Deinen Worten zufolge sei ich also auch nur einer, der in Sachen Stuttgart 21 sein Fähnchen in den Wind hängt. Nun, dazu möchte ich einwerfen, dass ich am 26. August einen Eintrag schrieb und überdimensionierte Großprojekte allgemein kritisierte und dementsprechend auch voller Hass auf Stuttgart 21 war: https://misanthropenwald.wordpress.com/2010/08/26/wir-holen-uns-den-grosenwahn/

    Am 1. Oktober folgte dann ein weiterer Eintrag ( https://misanthropenwald.wordpress.com/2010/10/01/weggespritzt/ ) über das Vorgehen der Polizei. Man merkt hier schon, wie meine Stimmung langsam kippte.
    Im Oktoberrückblick letzte Woche war mir dann Stuttgart samt Bahnhof ziemlich wurscht: https://misanthropenwald.wordpress.com/2010/10/21/der-oktober-ein-ruckblick/

    Etwas später machte ich dann deutlich, dass Mappus‘ Polizeianwendung nicht so das Gelbe vom Ei ist: https://misanthropenwald.wordpress.com/2010/10/22/vive-la-france/

    Und jetzt bin ich halt dafür. Ich mein‘, ich bin nicht betroffen davon, mir kann das alles egal sein, aber jetzt bin ich eben mal dafür. Wenn’s dich beruhigt: Solltet ihr erfolgreich sein und der Bahnhof so bleiben, wie er ist, dann wird es mit Sicherheit hier einen Eintrag geben mit dem Titel „Das Volk hat auf ganzer Linie gesiegt!“ o.ä. und voller Genuss werden dann die Reaktionen von Mappus, Grube usw. auseinandergepflückt werden.

    Zum Eintrag selbst: Wenn du ganz ganz aufmerksam gewesen wärst, hättest du gesehen, dass der Eintrag in der Kategorie „Polemik“ abgelegt worden ist. Gegen eine Polemik zu argumentieren ist ähnlich wirkungsvoll wie in einen Urinsee zu kacken.
    Hinzu kommt, dass ich kein Idiot bin (das wird viele überraschen); ich habe den Text schon verstanden und weiß auch, wie es gemeint ist. Was du hier siehst ist der wunderbare Versuch, die Worte einfach im Munde umzudrehen, allein der Unterhaltung wegen. Ich gehe mal nicht davon aus, dass dich mein Eintrag tief getroffen hat; vermutlich seid ihr Protestler schon ganz andere Sachen gewohnt.

    Womit du dem Lied am Ende das Genick brichst, ist „Stuttgart erwache“ – ich habe deinen Hinweis in der Beschreibung auf Youtube gelesen. Um ehrlich zu sein, dass es ursprünglich von Tucholsky (der in meinen Augen ohnehin überschätzt wird) stammt, wusste ich nicht. Die breite Masse wird es ebensowenig wissen und als erstes nunmal an’s „Deutschland erwache!“ der Nationalsozialisten denken, denn das ist nunmal der Kontext, aus dem die meisten diesen Begriff kennen. Ich kann schließlich auch nicht den Spruch „Arbeit macht frei“ verwenden und mich dann darauf berufen, dass es ja nunmal der Titel eines Romans aus dem 19. Jahrhundert sei. Ich denke, du verstehst, wo das Problem liegt. (Nebenbei, ich habe irgendwo beim überfliegen von Kommentaren gelesen, dass du diese Stelle bei Liveauftritten ohnehin anders handhabst)

    Woher ich nun die zwei Zeilen des NS-Propagandaliedes habe? Nun, ich will nicht unnötig angeben, aber durch den recht günstigen Umstand, dass ich Geschichte studier‘, kennt man eben die Quellen, auch für Fachliteratur über Drittes-Reich-Propaganda.
    Der Tatsache geschuldet, dass ich den Studiengang besuche, den ich nunmal besuche, erübrigt sich auch der Hinweis auf Rom; ich weiß, was Nero so getrieben hat, keine Sorge.

    Ich hab‘ den Text also bewusst missverstanden und ein bisschen rumgeblödelt für ein paar Lacher und Klicks auf diesen Blog. Ich hoffe, du bist weder mir noch meinem werten Mitblogger allzu böse.
    Und, zu guter letzt, auch wenn ich den Text doof finde, dein Lied ist ein verdammter Ohrwurm!

    Quax

    28. Oktober 2010 at 18:31

  4. Warum werden eigentlich neue Bahnhöfe gebaut, wenn die Züge sowieso nie kommen?

    eva

    29. Oktober 2010 at 18:05


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