Misanthropenwald

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Gewusst wie

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Wenn man etwas hat, egal was, dann zieht man den Neid seiner Mitmenschen auf sich (außer es ist Herpes). Dann muss man sich rechtfertigen, woher man das hat (auch bei Herpes) und warum man sich als würdig erachtet, besagtes Dings zu besitzen. Da kann man schon mal ins schwimmen kommen. Zum Glück hat ein italienischer Bischof jetzt die universelle Antwort auf all diese Fragen.

Der Bischof benötigte neue Kluft für seine Predigt und seinen Körper und wer ein gottesfürchtiger Bischof ist, der will natürlich nur das Beste vom Bestesten – die Kollekte soll ja nicht für irgendwelchen Firlefanz draufgehen! Also ließ sich der Bischof vom günstigsten Schneider der Gegend einen Satz Gewänder nähen. Kirchengewänder von Armani. Denn wenn Jesus uns etwas predigte, dann war es Prunksucht.

Des Bischofs neue Kleider seien „geschmackvoll“ und „aus schlichter Seide“, so schlicht, wie Seide nur sein kann. Wie ein Auerhahn stolzierte seine Heiligkeit durch das Gotteshaus und heimste ein Kompliment nach dem anderen ein. Die Gewänder schlugen in der Gemeinde ein wie eine Bombe (oder Herpes). Vor allem aus dem weiblichen Kirchgängervolk gab es Beifall – sie hätten auch gerne so hübsche Kleidchen.

Doch der Bischof trägt seinen neuen Rumpfschmuck natürlich nicht aus Eitelkeit oder der allseits bekannten Pablissitiegeilheit, nein nein. Er schmiegt seinen Prachtkörper in das edle Geschmeide aus einem völlig selbstlosen Grund: um Gott zu gefallen.

Clever.

Mit dem Argument könnte man dem HErrn auch noch ganz andere Sachen unterstellen. Ich habe zum Beispiel vorhin aus dem Fenster gepieselt, um Gott zu gefallen. Vorhin bin ich bei rot über die Autobahn getanzt, während Grundschulkinder zugesehen haben, um Gott zu gefallen. Ich denke, heute Abend werde ich mich ins Koma saufen, um Gott zu gefallen. Morgen werde ich jemandem modriges Laub in den Briefkasten stopfen, um Gott zu gefallen. Aber jetzt höre ich lieber auf mit den Beispielen und beende diesen Eintrag, um…

naja, ihr wisst schon.

Written by Quax

4. Mai 2011 at 16:57

Veröffentlicht in Mischwald

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Besser spät als nie

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Im Jahre 1517 flitzte ein kleiner, dicker Mönch durch Thüringen und hängte einen Zettel mit einigen Thesen an eine Kirchentür. Dann schimpfte er laut über die Kirche, pöbelte ein bisschen in der Weltgeschichte herum und bezichtigte den Papst, der Antichrist zu sein. Ihr merkt’s schon, es handelt sich um Martin Luther.

Nicht ganz fünfhundert Jahre später saßt in Augsburg ein Bischof namens Müller, der mag sich wohl gedacht haben: „Mensch, wie kommen ich und meine Kirche, die da ist katholisch und den Papst super findet, mal wieder so richtig in die Schlagzeilen?“ – oder etwas in der Art. Dann blätterte er vermutlich das Offizielle Handbuch zur PR der Röm.-Kath.-Kirch. und schaute, was es da so gab: unsinnige Behauptungen, Wohltätigkeitsorganisationen, Wunder, Marienerscheinungen, Nazivergleiche – nein, das war nicht das, was Bischof Müller suchte.

Als schlug er in seiner Feindesliste nach, ob man da irgendetwas brauchbares findet, denn Anschuldigungen sind ja immer gut. Hexen? Doch nicht im zwanzigsten Jahrhundert! Homosexuelle? Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Ungläubige? Das Feld hat dieser Sarrazin schon abgegrast. Protestanten? Hm…

Hmm…

Protestanten! Diese Schlingel, die weder den Papst, noch die wahre Kirche anerkennen und so! Die sollen sich mal für irgendwas entschuldigen, wie… wie…

Was mag Müller dann wohl gemacht haben? Hat er das Lexikon der 1000 schönsten Protestantentaten aus dem Giftschrank genommen? Dann schlug er bestimmt wahllos eine Seite auf, deutete auf einen beliebigen Begriff und sagte dann sowas wie: „Ja. Das ist gut, dafür müssen sie sich entschuldigen und zwar sofort!“

Dann ging Müller an die Öffentlichkeit und forderte, dass die Protestanten sofort und höchstoffiziell Abstand nehmen sollen, von Luthers Behauptung, der Papst sei der Antichrist.
Das klingt jetzt nicht so clever für einen Laien – aber vielleicht muss man katholisch sein, um zu verstehen, warum man sich nun ausgerechnet jetzt von einer fünfhundert Jahre alten Behauptung distanzieren muss.

Written by Quax

28. April 2011 at 15:42

Veröffentlicht in Mischwald

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Das Jahr des Hasen

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Eine Buchhandlung in Bonn tat etwas besonders okayes und sprach in der vorösterlichen Zeit – die die Schokoladenhersteller traditionell am 27. Dezember einleiten – nicht von Ostern, diesem heidnischen Christenfest, sondern vom: Hasenfest!

Das klingt drollig und völlig unbedrohlich, die Alternative namens Eierfest böte nur Anlass zu allerlei pubertären Witzen. Wie dem auch sei, bei jeder tollen Sache gibt es immer einen Stinkstiefel, der alles schlecht findet. In der Regel findet man diese Leute auf dem Blog, den ihr gerade vernehmt, doch diesmal ist es die Kirche. Das heiligstigste Fest der gesamten Christenheit als Hasenfest zu verhohnepiepeln gehe zu weit. Die ketzerische Buchhandlung entging einer peinlichen Befragung durch die Heilige Inquisition durch flugse Umbenennung des Hasenfestes – und begrub damit wohl auch all die anderen schönen Alternativnamen für religiöse Feste:

  • Weihnachten:  Geschenkefest
  • Buß- und Bettag: Tag der öffentlichen Verkehrsmittel und des Schlafens
  • Karneval: Sauffest
  • Pfingsten: Keiner-weiß-was-man-da-eigentlich-feiert-Fest
  • Ramadan: Darüber macht man keine Witze!
  • Allerheiligen: Katholischer Tag der dt. Einheit
  • Heilige drei Könige: Postsilvesterisches Ausnüchterungsfest
  • Jom Kippur: וֹם הכִּפּוּרִים
  • Chinesisches Neujahr: Silvester II.

Sowie weitere, undenkbare Alternativen.

Written by Quax

23. April 2011 at 15:26

Veröffentlicht in Blödsinn, Satire

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Neues und komisches Altes. „komisch“ im Sinne von „merkwürdig“. Nicht, dass wir uns da falsch verstehen.

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Es gibt ja Überschriften und Überschriften, die viel zu lang sind. Dies hier ist eine von beiden. Aber zurück zum Thema, das noch nicht angefangen wurde und mit der Überschrift allerhöchstens auf einer Supermeta-Meta-Ebene was zu tun hat. Auch bei Suchanfragen gibt es solche und andere.

„Suchanfragen? Hä?“, mag der gebenedeite Leser nun denken. Nun, es geht um jene Suchanfragen, mit denen dieser kleine und ebenso bescheidene wie großartige Blog gefunden wird. Dafür gibt’s jetzt etwas tolles Neues, nämlich oben rechts. Ihr werdet es schon gefunden haben, die kleine Rubrik „Suchbegriff des Tages“. Da wird der Achjamann alle zwei Tage die bestesten Suchbegriffe zeigen, mit denen dieser wundervolle Blog des Spaßes gefunden wurde.

Es kommen aber auch merkwürdige Suchanfragen hier an, nicht nur die, die da oben rechts immer mal unregelmäßig aktualisiert werden. Einige Suchanfragenfragen lassen sich sehr schön sehr schnell beantworten. Heute kam beispielsweise jemand mit dem Suchbegriff „gilt zu guttenberg als gutaussehend?“ auf diesen Blog (welcher einmalig toll ist). Die adäquate, richtige Antwort auf diese Frage lautet „haha, nein.“

Anderes Thema, anderes Beispiel: „baden württemberg wappen hübsch or schön“ – and the ultimate answer lautet „weder noch“ bzw. „neither nor“ (sprich: „nießer nohr“).

Aber weg von der langweiligen Wappenkunde, die der Fachmann Heraldik nennt, und hin zum Klerus, den der Fachmann Klerus nennt. Eine Suchanfrage taucht immer wieder und wieder auf, seit Monaten schon. Erinnert sich noch jemand an T-V E? Den Bischof von irgendeinem Bistum im Norden des besten Landes der Welt? Der Typ, der in Saus und Braus lebt, wie das Jesus seinen Jüngern schon vorlebte? Der Mann, dessen Namen „Tebartz van Elst“ mit T-V E abgekürzt gehört, der Einfachheit wegen? Ja? Nein? Ja? Gut. Denn in hübsch regelmäßigen Abständen verirrt sich hier jemand her mit der Anfrage „tebartz van elst schwul“. Hierzu möchte die Misanthropenwald® Inc. GmbH & Co. KG und Söhne folgende Erklärung abgeben: Wir haben keine Ahnung, ob T-V E schwul ist oder nicht. Wir wissen nur, dass er Bischof von irgendwas ist. Wir wollen auch gar nicht wissen, ob er schwul ist. Denn da es sich um eine Kirchenperson handelt, zählt nur der Glaube. Falls jemand Indizien für das Schwulsein des T-V E hat, möge er sie uns nicht mitteilen, sondern jemanden, den es interessiert. Wir sind das nicht. Auf wiedersehen.

 

P.S.: Der A-380 passt dreimal in die Hindenburg.

Written by Quax

11. März 2011 at 12:20

Türchen Nummer Vierundzwanzig

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Weihnachten, da wird gesungen, gesoffen, gehurt und gelacht. Wir haben uns aber nur unterhalten und zwar über das vergangene Jahr. Zu euer aller Freude lief dabei – wie zufällig – ein Mikrofon. Also seid beschenkt mit dem letzten Podcast des Jahres! Und haltet durch! Der Beitrag wird besser, je länger er läuft!

Öffnen wir mit einem EIGENWERBUNG Türchen Nummer Vierundzwanzig.

Guttenberg haben wir absichtlich rausgelassen. Wir sind ihm immer noch böse, dass wir nicht nach Afghanistan eingeladen wurden.

Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche

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Frei und frisch von der Leber weg nach F.K. Waechter. Worum geht’s heute? Katholen und Evangelen. Schon wieder? Misanthropenwald, ein Watchblog für die Ultramontanen. Aber was soll man machen, wenn weder Westerwelle noch Merkel noch – und ganz besonders – Wulff so gar nichts doofes machen!

Der Theologe David Berger behauptet, dass ein großer Teil der katholischen Kleriker schwul sei. Wenig verwunderlich, bei Männern, die nur von anderen Männern umgeben sind, die Schmuck und lange Kleidchen tragen. Berger, selber schwul, behauptet, dass die Katholen wegen ihrer Schwulität so extrem gegen Schwule hetzen – gegen andere gerichteter Selbsthass, sozusagen. Bei seiner Arbeit für eine katholische Zeitung wurde Berger mit schöner Regelmäßigkeit überwacht, bestimmte Begriffe durfte er nicht verwenden, denn sie seien zu neutral. Das Wort „Lebensgefährte“ beispielsweise, ist bei Heteropaaren durchaus gebräuchlich, den bösen Schwulen hingegen muss es „Unzuchtpartner“ heißen. Da zeigt sich, was die Katholenzensur für ein humorloser Haufen ist. Wenn schon gegen Schwule hetzen, dann doch bitte richtig und mit kompromittierenden Begriffen, wie „Buttbuddy“ oder wasweißichnochwas, aber doch nicht „Unzuchtpartner“! Ebenso ist „Homosexuell“ noch viel zu gut für die blöden Schwuchteln, deswegen nutzt man „widernatürliche Unzucht“. So versteift schreibt man, wenn man einen Stock im Arsch hat (Witz nicht beabsichtigt), aber doch nicht, wenn man einen moralischen Diskurs führen will – den man ohnehin schon verloren hat, wenn man ernsthaft gegen Homosexualität agitieren will, was soll denn das. Immerhin muss sich die hl. Mutter Kirche nicht vorwerfen lassen, sie habe keine Ahnung von dem, was sie da erzähle und kenne sich nicht mit Homosexualität widernatürlicher Unzucht aus. Doppelt hält nunmal alles besser, auch Moral.

Aber eine gute Meldung aus dem Vatikan gibt’s: Der Papst sieht das mit den Kondomen nicht mehr so eng!

Dass Doppelmoral kein Luxusproblem der ultramontanen Schwulenfeinde ist, zeigt der evangelikale Pfaffe Cedric Miller. Er predigte öffentlich gegen den Tempel der Generation @, nämlich Facebook. Seine Gemeindeschäfchen solle man das Gesichtsbuch verbieten, weil der kröperliche Kontakt dadurch gefördert werde. Weil Männlein und Weiblein via Facebook Kontakt aufnähmen, sich träfen und dann völlig naturgemäße Zucht durchführen könnten. Eine Horrorvorstellung, hoffentlich weiß Mark Zuckerberg davon! Deswegen muss Facebook raus aus Cedrics Gemeinde. Das wäre ein hehres Ziel und hätte ansich nichts mit Doppelmoral zu tun – wenn der Herr Pastor sich nicht nach jedem Sonntagsgottesdienst mit anderen Menschen zum allgemeinen Rudelbums zusammengefunden hätte.

(Quel le)

Written by Quax

21. November 2010 at 14:46

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Des Rottweilers Bulldozer

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Papst Rumpelstielzchen XVI. hat einen Bruder im Geiste. Der Mann heißt Franz-Peter Tebartz-van Elst und ist Bischof von Limburg. Und wo der Ratzepapst schon ewiggestrig und ultramontan ist, da ist Bischof Tebartz-van Elst noch ewiggestriger und ultramontaner.

Bischof T-v E (niemand sollte sich die Mühe machen und jedesmal Tebartz-van Elst ausschreiben) ist der jüngste Bischof im Altherrenverein der Mitrasköppe und das mit fünfzig Jahren. Der Verbrauch an Spucke muss immens sein, um sich innerhalb kürzester Zeit die Karriereleiter empor speichelzulecken und schon jetzt Aussichten auf die Übernahme des Erzbistums Köln zu haben. Dann kann sich T-v E noch den Präfix „Erz-“ an seinen bisherigen Titel klatschen.

Überhaupt macht der Hirte der Limburger das, was ein guter Hirte tut; er vollbringt lauter gute Taten, indem er mit Ehrentiteln um sich schmeißt: Prälat, apostolischer Pronotar, Reliquienentstauber, persönlicher Sekretär (damit ist kein Lustknabe gemeint – vermutlich), bischöflicher Zeremoniar – der Kasper weiß, wie man eine coole Truppe zusammenstellt. Sein Vorgänger (der nun Behinderten aus der Bibel vorliest) hat auf solche Titel und Prunk allgemein wenig gegeben und war dementsprechend wenig unbeliebt. 

Doch Bescheidenheit ist eine Zier und T-v E kann ohne ihr. Als Reversrobinhood kürzt er die Gelder an der Basis um seine eigene Basis zu vergrößern, denn was so ein Bischof ist, der braucht representative Prunkbauten und zwar keine Sakralmonumente, wie den Kölner Dom (der übrigens von – ausgerechnet! – Protestanten fertiggebaut werden musste, hihi), sondern bischöfliche Residenzen aus purem Diamant. Hinzu steht der Reißzahn des HErrn jeden Sonntag im Dom und schwafelt bis die Jungfrau blutet, wobei er gern nachplappert, was der alte Mann mit dem weißen Rauschebart vorgibt. Regelmäßig stellt er über sein Palaver fest:

Das waren nicht meine Worte, das waren Seine.

So kann man sich auch aus der Verantwortung ziehen, falls man mal eher Unsinn erzählt, doch wenn ich Blödsinn erzähle und behaupte, der mächtige Zarathustra hätte mir Worte in den Mund gelegt, ich käme womöglich schneller in die Klapse denn in hübsche bunte Kleidchen und in einen Dom.

Nun sind die Wege des Herrn ja unergründlich, es sei denn, man interpretiert sie so, wie’s Rom beliebt, denn was dem Heiligen Vater gefällt, gefällt auch Jahwe. Und wenn Christian Wulff (den hatten wir hier auch lange nicht mehr!), erwählter Bundespräsident und allzeit Mehrer der Republik, sagt, dass der Islam zu Deutschland gehöre wie der Kebab, dann widerspricht man ihm nicht, es sei denn, man ist von höherer Stelle erleuchtet. Da keift der Kanzelproll, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, weiöll das Rechtssystem auf christlichen Werten der christlichen Leitkultur beruhe und biblische Überzeugungen undsoweiter, blablabla. Was die Anwesenheit regelmäßiger Moscheegänger in diesem Land nur bedingt ausschließt, sodass der Islam ja irgendwie doch ein Teil von- ach, was soll’s.

Während T-v E den Standpunkt seines Arbeitsgebers ausbreitet und dabei den Römern wohlgefällt, kriecht er den höheren Katholen sehr tief hinten rein und macht das, was man als katholischer Würdenträger am besten kann, nämlich Wasser predigen und Wein saufen, bis die Leber Rumba tanzt.

Um auf bereits geschriebenes zurückzukommen, T-v E schnallt den Gürtel enger. Freilich nicht seinen eigenen, sondern den derer, auf die er treten kann, während er mehr nach oben buckelt. Da kann man ruhig Kirchengeld abzwacken und sich einen BMW mit verdunkelten Scheiben leisten, man ist schließlich Bischof und kein schnöder Kommunalpolitiker, notfalls wird eben die Kollekte erhöht.

Ein katholischer Würdenträger, der sich Prunk und Protz baut und teure Gefährte leistet und seine Befehle direkt aus Rom bekommt? Als wir in Deutschland das letzte Mal so ein Problem hatten, kam ein Mönch und sagte: „Nüschts gibt’s!“

Hätte nicht jemand Lust, ein paar Thesen an die getönten BMW-Scheiben zu nageln? 

(Quelle)

Written by Quax

16. November 2010 at 23:33

Veröffentlicht in Polemik

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