Misanthropenwald

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Deutschland – das beste Land der Welt

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Rankings, Polls und Votes an jeder Ecke. Größte Stadt der Welt, größtes Unternehmen der Welt, beliebtestes Fastfood der Welt. Kenne mer all. Und die von der BBC in Auftrag gegebene Umfrage, nach der Deutschland das beliebteste Land der Welt ist und bleibt – wie Die Welt schreibt – gibt’s auch nicht zum ersten Mal. Quatsch ist das natürlich trotzdem.

Es hat nämlich niemand gefragt, welches denn das beliebteste Land der Erde sei. Die Welt schreibt’s trotzdem und ist damit nicht alleine. Jede Menge Blogs und Foren benutzen diese Formulierung ebenfalls und Focus und Co. nutzten die Formulierung zumindest in den Vorjahren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es zu verkürzt ist, unser geliebtes Vaterland direkt zum beliebtesten Vaterland unserer Mutter Erde zu machen.

Denn darum ging’s gar nicht:

The poll […] asked a total of 28,619 people to rate the influence in the world of 16 major nations, plus the European Union.

Heißt: Deutschland wäre, wenn denn nach der Geilheit gefragt worden wäre, Erster von 16 Ländern und einer Europäischen Union – und nicht „der Welt“. Da aber nur danach gefragt war, zu beurteilen, ob der Einfluss des Landes auf die Welt positiv oder negativ ist, dürfen wir zwar kurz zucken, um uns auf die Schulter zu klopfen – müssen aber im nächsten Moment innehalten, denn schauen wir uns mal die Konkurrenz an:

Platz 17: Iran – Irre mit Bomben, warum kommen die vor? Brauchten wir einen klaren Verlierer?
Platz 16: Nordkorea – s.o.; Minus bei Südkorea
Platz 15: Pakistan –  vielleicht nicht ganz so schlimm, aber trotzdem: s.o.; außerdem Minus bei den Indern
Platz 14: Israel – die meisten Araber finden Israels Einfluss wohl er doof
Platz 13: Russland – Kommunisten, Stalin, Gulag – nichts für die freie Welt
Platz 12: Südkorea – eigentlich die Guten, dennoch: der Name Korea schreckt ab; Minus bei den nördlichen Nachbarn
Platz 11: Indien – eigentlich auch ganz nett, aber noch nicht entwickelt genug um einzuflussen; Minus bei Pakistan
Platz 10: Südafrika – ebenfalls ganz nett, aber nur die WM, ansonsten Apardheid; Quotenafrikaner der Umfrage und Quoten-irgendwasse mag keiner
Platz 09: China – Kommunismus, Mao, Wirtschaftswachstum – nichts für die freie Welt
Platz 08: USA – haben mittlerweile fast jedem Land der Erde Demokratie und Freiheit gebracht, negative Beurteilung unverständlich
Platz 07: Brasilien – wer hat Ahnung, was Brasilien so macht? Niemand, also werden die mal ins Mittelfeld gewählt
Platz 06: Frankreich – Auswirkungen des Einflusses in Afrika zeigen sich zur Zeit, nur Dank Wein und Weib so weit oben; Minus bei den Deutschen
Platz 05: Japan – brachten uns Animes und Digimons, was angesichts der Auswahl für diese gute Platzierung reicht
Platz 04: die EU – ist kein Land. Was soll der Quatsch?
Platz 03: Kanada – welchen negativen Einfluss auf die Welt können Elche, Bären und Bäume haben? Eben.
Platz 02: Großbritannien – Ja. Ist gefaked. BBC eben. Normalerweise harter Kampf um die Plätze mit den USA.
Platz 01: Deutschland – bleibt halt übrig, daran konnten auch die Franzosen nichts ändern.

Wer sich die Studie selbst ansehen will: Biddesehr. Achja, wer hat  den Link onlinegestellt? Richtig, das Auswärtige Amt. Und was steht im Teaser? Genau. Aber: Die Überschrift ist differnzierter.

Written by Achja

9. März 2011 at 19:00

Türchen Nummer fuffzehn

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Weihnachten, das ist die Zeit der Toleranz. Da respektiert man seinen Gegner und vergleicht ihn nicht mit irgendwas.

Öffnen wir mit einem Rattern also Türchen Nummer fuffzehn!

Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg hat mit seiner Turbofrau Afghanistan und seine deutschen Besatzer besucht. Warum Gattin Stefanie mit war? Nein, nicht weil die Bundeswehr am Hindukusch Kinderschänder mit der Luftwaffe jagen soll. Sondern weil das Ehepaar G. mit Kerner eine Sendung gemacht haben, deswegen. Deutsche Frontkämpfer mussten Zuschauer sein. Das ist das vermutlich schlimmste, was deutsche Soldaten seit der russischen Gefangenschaft ertragen mussten.

Aber darum soll’s gar nicht gehen, denn der Opposition schmeckt der Guttenbergtrip überhaupt nicht. Die SPD schimpft wie ein Rohrspatz, wie unnötig das alles doch sei und die Grünen finden das auch. Der grüne Thomas Diehl aus Mönchengladbach haut’s noch weiter. Auf seinem Twitteraccount soll gestanden haben:

Guttenberg nimmt in Afghanistan ne Talkshow mit Kerner auf – da kann Goebbels sich propagandamäßig noch was abkucken!

Was ist eigentlich aus dem guten alten Hitlervergleich geworden? Hat der sich schon so sehr abgenutzt, dass man nun auf Nazis aus der zweiten Reihe zurückgreifen muss? Wie dem auch sei, Goebbels ist wie Autobahn und geht gar nicht. Deswegen zitiert der superseriöse Nachrichtendienst GMX auch die Halbdementierung Diehls:

In seinem Blog schreibt Diehl heute, es habe sich bei seinem Goebbels-Vergleich um einen „saumäßig schlechten Satz“ gehandelt, der „gar nicht gehe“. Eine offizielle Entschuldigung ist auf der Seite jedoch nicht zu finden. Vielmehr wird Guttenberg in dem Blog als „erster Minister in der deutschen Nachkriegsgeschichte, der einen Krieg in solcher Weise mit Propaganda unterfüttert“ bezeichnet.

Ufftätä, ufftätä, ufftätätätätäterä! Immer noch eins druff. So ist er eben, der Karl Goebbels zu Guttenberg, schlimmster Demagoge seit dem Klumpfußseppl aus’m Rheinland.

Diehl soll angeblich Stadtratsherr in der baldigen Zweitligastadt sein. Aber wenn er so weiter macht, ist er das nicht mehr lange, denn es gilt der Satz:

Guttenbergs > alles

Written by Quax

15. Dezember 2010 at 00:06

Veröffentlicht in Adventskalender

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Türchen Nummer vierzehn

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Weihnachten, da streitet man sich auch mal mit der Verwandschaft. Und schreit sie an. Besonders schöne Schreiereien kann man momentan aus der FDP vernehmen, weil die FDP nicht die DDR ist.

Öffnen wir mit einem Rascheln also Türchen Nummer vierzehn!

Die FDP zerledert sich schneller als ein Weihnachtsbaum, der im Frühjahr nadelt, das hat auch FDP-Heini Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein bemerkt. Dann verglich er die zerfallende FDP mit der zerfallenden DDR und löste damit in der Partei etwas aus, was mit „Arschverletztheit“ ziemlich treffend umschrieben wäre.

Denn Sturm brach los, gegen Wahrheitssprecher Kubicki und das Zentralkomittee der FDP schäumte vor Zorn. Der sächsische FDP-Chef Zastrow legte los:

Wer das Ende der DDR allen Ernstes mit dem derzeitigen Zustand der FDP vergleicht, hat von dem, was er behauptet, offensichtlich keine Ahnung

Das ist völlig richtig, denn in der DDR gab es Sachen, an die man sich gern zurückerinnert (Vollbeschäftigung, keine FDP), doch was bleibt von der FDP, wenn sie sich auflöst? Nichts als tiefgreifender Hass und unendliche Verachtung. Nebenbei haben FDP und DDR neben dem Buchstaben „D“ in der Mitte auch noch das menschenverachtende System gemein.

Zastrows Kollege ausm Westen aus Nordrhein-Westfalen findet noch ein Detail, warum der Vegleich doof sein soll, denn jener sei

völlig daneben, denn anders als in der DDR steht die FDP-Führung ja immer wieder neu zur Wahl

Auch in der DDR wurde die Führung gewählt und wie in der FDP erhielt die Führung immer so 95% der Stimmen. Davon abgesehen war der Personenkult in der DDR nicht so groß wie in der FDP. „Den Sozialismus in seinem Lauf / hält weder Ochs‘ noch Esel auf“ ist auch ein viel schönerer, weil sich reimender Wahlspruch als solche abgedroschenen Phrasen a lá „Hier steht die Freiheitsstatue dieser Republik“ (O-Ton Westerwelle).

Der schönste Ausspruch kam aber aus Brandenburg:

Die DDR-Diktatur ist durch eine die Menschen verachtende Politik eines Alt-Herren-Clubs, der die Menschen in Geiselhaft für die Durchsetzung ihrer persönlichen Interessen genommen hat, berechtigt zugrundegegangen.

…und wo ist nun der Unterschied zur FDP?

Written by Quax

14. Dezember 2010 at 00:12

Veröffentlicht in Adventskalender

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DDR, Österreich des Westens

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Sarrazin. Moslems und Juden. Das ist alles, was man zu lesen, hören und sehen kriegt, wenn man sich den Medien bedient. Manchmal kommt noch ein bisschen Schuttgart 21 und eine Prise Duisburg. Für mehr Nachrichten ist aber kein Platz. Nicht einmal mehr, wenn man die DDR mit Österreich vergleicht.

Matthias Platzeck, der war einmal Vorsitzender der SPD, bevor Kurt Beck die Partei unangespitzt in den Boden gerammt hat. Jetzt ist er immer noch Regierungschef von Brandenburg. Nicht gerade ein Karrieresprung. Vor kurzem hat er versucht, Aufmerksamkeit zu bekommen. Und zwar mit einer Art Hitlervergleich. Komisch, dabei ist Matthias Platzeck gar nicht katholisch.

Nach der Wiedervereinigung sei der prunkvolle Osten ausgebeutet worden; eine „gnadenlose Deindustrialisierung“ habe stattgefunden. Der Schwund der Industrie Brandenburgs verlief dabei offensichtlich parallel zum geistigen Abbau der Brandenburger, schließlich haben die Platzeck zum Misterpräsident gewählt – aber Brandenburg ist halt auch so eins von diesen „untypischen Bundesländern“ (na, wer erinnert sich noch an den Eintrag dazu?).

Matze Platze beklagt die – obacht! – „westdeutsche Anschlussmentalität“ gegenüber den bolschewistischen Mitbrüderinnen und Mitbrüdern aus der Zone. Anschluss, Anschluss… Wie damals, als der Führer Österreich heim ins Reich geholt hat, hat Kohl etwas später die Zonis heim in die Bundesrepublik geholt. Kohl ist also wie Hitler und die DDR ist wie Österreich. Das Land der Berge wurde ja, wie jeder weiß, ebenfalls deindustrialisiert wie sonstwas und Adolf versprach den Gletscherdödeln auch blühende Landschaften, so wie Birne den Ossis damals.

Immerhin, nach dem Anschluss Österreichs stieg die Zahl der Rechtsextremen im schnitzelförmigen Land stark an. Ähnlich wie woanders auch.

Written by Quax

2. September 2010 at 12:51

Veröffentlicht in Politik

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Wulff – ist er mehr Hitler oder mehr Stalin?

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Wenn draußen die Sonne mit 400°C den Reichstag mit Hitzestrahlen beschießt und Bundestagsprsäident Lammert den Abgesandten der Bundesversammlung das Buffet verweigert, dann setzt bei dem ein oder anderem Abgeordneten der Bundesversammlung die Dehydration ein. Dieter Dehm (Linkspartei) schient darunter besonders gelitten zu haben.

Denn in einer der vielen, langen Pausen der drei gestrigen Wahlgänge wurde er interviewt. Der Reporter vom ZDF fragte den Helden der Arbeit Dehm, ob er sich vorstellen könnte, dass seine Partei für Gauck stimmt oder nicht. Seine blogreife Antwort, als Frage formuliert:

Was würden Sie denn machen, sie hätten die Wahl zwischen Stalin und Hitler?

Lassen wir das einen Moment auf uns wirken.

Haaach. So sah das die Linke also, Wulff oder Gauck. Hitler oder Stalin. Aber ist es nicht so, dass für einen Linken Stalin der klar sympathischere Kandidat wäre? Weil Kommunismus und heldenhafte Sowjetunion und so? Wäre da der Stalin nicht die absolut wählbare Alternative für einen Linken?

Überhaupt, wer wäre das denn dann? Wäre Wulff Hitler? Stalin Gauck? Umgekehrt? Wulff der Vertreter der bürgerlichen Bourgeoisie? Der Imperialisten und Kapitalisten? Also Gauck als Stalin? Der hatte immerhin irgendwie mit dem DDR-Geheimdienst zu tun. Oder doch eher Gauck als Antichrist und Kriegstreiber und Sozialistenfresser? Und Wulff als Gulag-Betreiber?

Ja?

Nein.

Denn Dehm rudert zurück:

Es ist grotesk, mir zu unterstellen, ich würde Gauck oder Wulff auch nur in die mindeste Nähe zu diesen Massenmördern rücken.

Ja, total grotesk und aus der Luft gegriffen, du dehmlicher Neosozialist! Wenn man die Wahl zwischen Hitler und Stalin hat, enthält man sich und lässt die zwei Polen unter sich aufteilen, hm? Und den Bürger dann bei der Bundestagswahl immer schön zur Wahlurne jagen, weil wer nicht wählt, der wählt Hitler! Oder Stalin, je nach dem!

(Quelle)

Written by Quax

1. Juli 2010 at 19:45

Veröffentlicht in Politik

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Den Überbringer mit der Nachricht verwechseln

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Letztens, da  saß ich so bei mir und wie ich da so saß, dachte ich mir: „Hui, lange keinen blödsinnigen Nazivergleich mehr gehört!“, dachte ich mir, während ich so da saß. Das fand nicht nur ich so, sondern auch die katholische Kirche.

Diesmal beehrt uns Bischof Gerhard Müller aus Regensburg. Müller, ein Name, den wir uns merken sollten. Während seine Untergebenen den Chorknaben im Regensburgdom ein Liedchen pfeifen (zwinker, zwinker), mockiert sich die böse Presse über die Tollerei im Haus Gottes. Das findet der Bischof gar nicht gut, wie auf SPON zu lesen ist:

In einer Predigt im Regensburger Dom sprach Müller am Samstag über die Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus und erklärte, man erlebe auch „jetzt wieder eine Kampagne gegen die Kirche, (…) als ob man in einem Gänsestall hier die Gänse aufgeweckt hätte, so wird gefaucht und gezischt gegen die Kirche“. 

Jawoll! Die arme Kirche, die von der Presse-SS verfolgt wird! Wo kämen wir denn hin, wenn Journalisten ihrer Pflicht nachkommen, sogar wenn’s um die Kirche geht!

(Woher kommt eigentlich dieser Hang unserer katholischen Hirten zu Nazivergleichen? Das hatten wir doch erst vor einiger Zeit und war auch nur mäßig populär, lernen die aus ihren Fehlern denn nicht? Oder versucht man’s so häufig, bis es mal klappt?)  

Nur zu  tragisch, wenn die Kirche vom größten Missbrauchsskandal der letzten Jahre (ich will nicht schreiben „ihrer Geschichte“, denn das zähe Pack hält sich ja nu‘ auch schon zwotausend Jahre) erschüttert wird und diese blöden Journalisten nichts anderes zu tun haben, als darüber zu berichten. Es gibt zwei ganz naheliegende Möglichkeiten, die schlechte Presse zu beenden: Entweder verbietet man der Journaille das Maul oder man geht den Gründen der Missbrauchsfälle nach und merzt diese ein für alle mal aus.

Aber man trennt sich ja so ungern von Traditionen!

Written by Quax

22. März 2010 at 15:20

Veröffentlicht in Mischwald, Polemik

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Pars pro toto

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Ein dickes Ding, was sich Pater Eberhard von Gemmingen geleistet hat. Da gab es Missbrauchsvorwürfe an ein paar Jesuitenschulen und Pater Eberhard muss klar machen, dass man von einzelnen Individuen nicht auf den ganzen Orden schließen kann.

Und um dies zu verdeutlichen, bedient sich der metapheraphine Pater eines Vergleiches. Bei einer so ungeheuren Tat wie Missbrauch muss der Vergleich natürlich mindestens genauso schlimm sein. Was bietet sich da besser an als das, was in Medienkreisen gern als „was mit Hitler“ bezeichnet wird. Einmal Godwin’s Law, Herr Pater:

Es ist fatal, nun den ganzen Orden schlechtzumachen. Ich muss einen Vergleich ziehen: Mit den Juden ist es so losgegangen, dass vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen.

Soso. Da hat „der ein oder andere Jude“ also Hostien geschändet und Brunnen vergiftet. Und schon hat man alle ausrotten wollen? Soso, soso.

Mit anderen Worten: Die Juden sollten ausgerottet werden aus völlig absurden Gründen.

Auf die Jesuiten übertragen hieße das: Der Orden gerät in Misskredit wegen haltloser Anschuldigungen?

O welch simples Gemüt muss ein solch kleingeistiges Weltbild haben, um ernsthaft so einen Vergleich zu bemühen! War dem Sprachrohr des HErrn denn nicht klar, dass so ein Vergleich nur Ärger geben kann! Hat er denn nie etwas von anderen, ebenso erfolgreichen Holocaustvergleichen gehört? Offensichtlich nicht. Wenigstens zeigte er Einsicht und nahm den Blödsinn gleich wieder zurück. Nicht wahr, Pater?

Heute darf man ja auch Frauen und Kinder gottlob nicht mehr schlagen. Also man darf nicht nur den Jesuiten vorwerfen, sie hätten früher weggeschaut. Früher haben alle weggeschaut. Man hat das toleriert, schweigend.

Äh… also ist Kindesmissbrauch auf einer Stufe wie Frauen  zu schlagen, von der Schlimmigkeit her? Das eine hat man nur früher schweigend toleriert, das andere heute? Die Antwort liegt natürlich auf der Hand. Denn der Pater ist ein guter Mensch, er trägt das Herz am rechten Fleck. Er wird seinen Platz bei Gott erhalten. 

Selig sind die geistig Armen, denn ihnen ist das Himmelreich.

Written by Quax

6. Februar 2010 at 14:55

Veröffentlicht in Polemik

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