Misanthropenwald

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Türchen Nummer Vierundzwanzig

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Weihnachten, da wird gesungen, gesoffen, gehurt und gelacht. Wir haben uns aber nur unterhalten und zwar über das vergangene Jahr. Zu euer aller Freude lief dabei – wie zufällig – ein Mikrofon. Also seid beschenkt mit dem letzten Podcast des Jahres! Und haltet durch! Der Beitrag wird besser, je länger er läuft!

Öffnen wir mit einem EIGENWERBUNG Türchen Nummer Vierundzwanzig.

Guttenberg haben wir absichtlich rausgelassen. Wir sind ihm immer noch böse, dass wir nicht nach Afghanistan eingeladen wurden.

Wie in der DDR

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Wer erinnert sich noch an die großmäulige Ankündigung Christian Wulffs, dem ex-Ministerpräsidenten von Niedersachsen, dass seine erste Amtshandlung in dem Amt, dessen Name nicht genannt werden darf, eine Reise zum Finale der WM nach Südafrika sein wird. Gut, es wurde nur das Loser-Finale, aber das passt ja zu Wulff. Er wurde ja auch nur Dritter.

Dann war Christian nu schonmal am Kap und lümmelte nach dem Spiel um Platz 3 in der DFB-Pressekonferenz herum. Unvorsichtige Journalisten taten etwas sehr dummes – und stellten dem gelernten Nichtskönner, dessen grinsende Kauleiste in jeder Botschaft hängen muss, Fragen. Christian antwortete.

Und schließlich das! Da kündigt der gallertartige Fischkopp an, Bundeslöw Jogi Trainer – quatsch, andersrum! – also der Löw also, der soll (laut Christian) belohnt werden. Und zwar mit dem Bundesverdienstkreuz mit Eichenlaub und Schwertern. Wofür? Na, weil Löw seinen Job gemacht hat… … …He, Christian! Ich kenne da einen Bäcker, der hat gestern Brötchen [sic!] mit ewiger Liebe gebacken [doppelsic!], wann kriegt der seinen Orden für den Dienst ums heil’ge Vaterland?

Anhand dieser leicht polemischen Darstellung sieht man, diese strunzdumme Idee vom Christian ist, naja, strunzdumm eben. Und nicht einmal besonders originell. Ach, eigentlich alles andere als originell! Denn was hat Köhler, der geistige Vorgänger von Wulff, damals anno zwotausendsechs getan? Richtig, er hat Bundestrainer Klinsmann für’s Erreichen des dritten Platzes bei einer WM ein Bundesverdienstkreuz ins Gesicht geworfen!

Tja, Christian. Schlecht geklaut ist immer noch besser als gut gar nichts getan. Aber wenn Löw für den bronzenen Platz schon die höchste Auszeichnung bekommt, die unser Land auf Blech pressen kann, was hätte er denn bekommen, wenn wir Weltmeister geworden wären? Das Fürstentum Bayern als Lehen? Wulffs Tochter und das halbe Königreich?

Und überhaupt, Christian, wie bist’n du auf die Idee gekommen? Hat man dir zwei Glaskästen hingestellt, in jedem ein leckeres Mettbrötchen, auf dem einen stand ein Schild „Nichts“ und auf dem anderen ein Schild „Bundesverdienstkreuz“ und bist du dann über die Kästen gekrochen wie Orakelkrake Paul und hast dich für „Bundesverdienstkreuz“ entschieden? Paul ist 2014 nicht mehr im Amt (weil tot), aber du, Christian, bleibst uns ja noch eine Weile erhalten.

Christian wurde am 2.7. vereidigt und ist seitdem hochoffiziell Bundespräsident (und es bricht mir mehrfach das Herz, ihn so zu nennen). Das heißt, er hat innerhalb einer Woche schon den ersten Orden rausgehauen. Rechnen wir das mal hoch:

  • Ein Bundespräsident hat eine Amtszeit von fünf Jahren (es sei denn, er macht vorher den Köhler, aber dazu ist Wulff viel zu machtbesessen).
  • Einem Bundespräsidenten stehen zwei Amtszeiten zu (es sei denn, er macht vorher den Rau und macht nur eine Amtszeit, aber wir reden hier von Wulff).
  • Das macht nach Adam Riese insgesamt zehn Jahre.
  • Ein Jahr hat 52 Wochen.
  • Insgesamt regiert ein Bundespräsident also 104 Wochen.
  • Wenn Wulff jede Woche ein Verdienstkreuz raushaut, kommt er auf 104 Kreuze.
  • Gehen wir davon aus, dass er das Tempo noch anziehen wird und rechnen mal mit 105 Orden.
  • Der Silberquatsch, den die Mannschaft für das verlorene Halbfinale erhält, ist hier gar nicht miteingerechnet.
  • Denn dann wären das 23 Silberdinger (wie heißen die nochmal?) plus ein Bundesverdienstkreuz
  • Also 24 Auszeichnungen in einer Woche.
  • 24 mal 104 gleich…
  • Moment, muss einen Taschenrechner suchen!
  • Ach, Windows 7 hat ja einen eingebauten Taschenrechner.
  • Herrschaftszeiten, was für eine Zahl!
  • 2496 (in Worten: Zwotausendvierhundertsechsundneunzig) Medaillen in zehn Jahren Präsidentenregiment!

So viele Medaillen also! Für Leute, die ihre Arbeit machen. Helden. Helden der Arbeit. Hm. Wie hieß nochmal das Land, in dem man für jeden Blödsinn einen Orden ans Revers geheftet bekam? Achja, siehe Überschrift.

Written by Quax

12. Juli 2010 at 16:51

Vorfreude

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Ich freue mich. Wirklich. Auf das WM-Spiel Deutschland gegen Serbien. Am Freitag. In Südafrika. Wie ich mich freue!

Nicht auf das Spiel ansich. Diese blöde Sportart kann mich sonstwo mal, sondern auf die Halbzeit. Wenn die Moderatorin vom letzten mal, die sich diesen sprachlichen Dings hier, ne? Worüber sich alle so künstlich aufgeregt haben usw.

Ich weiß ja gar nicht, ob das Spiel überhaupt im ZDF übertragen wird oder ob andere Sender ähnlich begabte Moderatoren haben. Jedenfalls ist es mir ein innerer Reichsparteitag, mich auf die Halbzeit zu freuen. Wenn er kommt. Der ultimative Spruch zum Spiel. Und er wird kommen. Fettnäpfchen werden nicht ausgelassen. Irgendjemand wird ihn bringen. Öffentlich. Und dann wird das Geschrei losgehen. O wie werde ich mich auf diesen Spruch freuen. Und auf die Deppen, die sich drüber aufregen. Und die, die den Spruch verteidigen. Weil sie noch deppiger sind. Deutschland gegen Serbien. Hach, dieser Spruch!

Serbien muss sterbien.

Written by Quax

16. Juni 2010 at 16:57

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Der innere Reichsparteitag

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Gestern, Halbzeitpause. Schland gegen Kängurus. Moderatorin spricht davon, dass Kloses Tor für ihn ein innerer Reichsparteitag sei. Ich kannte die Redewendung nicht, habe ein bisschen gestutzt und mich auf die empörten Kommentare am nächsten Tag gefreut.

Ich wurde nicht enttäuscht.

Zugegeben, der innere Reichsparteitag ist etwas unglücklich gewählt, wenn man im Medium Fernsehen moderiert und immer von der größtmöglichsten Dummheit seiner Zuschauer ausgehen sollte. Für den Medienjournalisten Stefan Niggemeier ist der innere Reichsparteitag eine alltägliche Redewendung. Ich habe sie zwar noch nicht gehört, aber ich glaube ihm da einfach mal. Und was es bedeutet, was ein innerer Parteitag ist, kann man jetzt auch leicht rausfinden.

Es ist mir ein innerer Reichsparteitag, dass ich das nun weiß und werde die Redewendung in meinen aktiven Wortschatz übernehmen („Wie war die Klausur?“ – „Sie war ein innerer Reichsparteitag!“, „Wie war der Urlaub?“ – „Ein einziger Reichsparteitag!“, „Wie war der Parteitag?“ – „Ganz okay.“).

Ich bin auch gespannt, wie es mit der Moderatorin weitergeht. Vielleicht erlebt sie ja einen inneren Frankreichfeldzug.

Written by Quax

14. Juni 2010 at 11:02

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BRRSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS

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Was ist das: BRSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS! Das ist das Geräusch, dass tausende Menschen machen, wenn sie im Stadion ihren Uweseeler blasen. Ja, die kleine Plastiktröte namens Vuvzela spaltet die Nation – in linke, fußballhassende Gutmenschen und imperialistische Kolonialrassisten. So sieht jedenfalls die Lage aus, wenn man diverse Kommentarspalten im Netz liest.

Ein Großteil der Kommentare der erbosten Fuppesgemeinde sieht – sinngemäß – etwa so aus:

Ich bin ja kein Rassist, aber: Wenn der Buschmann seine beschissene Negertrompete nicht abstellt, guck‘ ich die WM nur noch mit ohne Ton!

Und die FIFA zittert. Wobei, so schlimm wär’s ja nu auch wieder nicht, die Spiele so komplett ohne Ton zu gucken, denn die Kommentatoren sind auch nicht mehr das, was sie nie waren: „Den Spielaufbau brauche ich Ihnen ja nicht zu beschreiben, den sehen sie ja.“ – vielen Dank.

Aber die Atmosfäääääääääääääre! Von dem Stadion un‘ so! Un‘ die Fängesänge! Das sind die Einwände gegen ohne-Ton-gucken. Die Schlachtgesänge oder das Gegröhle, das dafür gehalten wird. Die heizen nämlich das Spiel an, anders als die Vuvuzelas, die neunzig Minuten nur einen einzigen Ton hervorbringen. Man muss jetzt halt das anfeuernde vom ausbuhenden Tröten unterscheiden.

Der gemeine Fußballfan klagt schon: Er werde keine Spiele mehr sehen, außer die der eigenen Mannschaft und die auch nur ohne Ton und bei den anderen Spielen habe er schon nach fünf Minuten weggeschaltet. Besonders hartgesottene Jünger des Rundleders hielten nach eigenen Angaben gar zwanzig Minuten aus.

Insgesamt munkelt man, wie man wieder die bierselige Prollatmosphäre herstellen könnte, die man kennt und liebt. Zum Beispiel, indem man die ARD in wüsten Schimpfmails dazu auffordert, den Möpton rauszufiltern, was zur Folge hätte, dass man die Geräuschkulisse einer Tagesschau von ’51 hätte. Man könnte auch die FIFA da treffen, wo es wehtut: Beim Geld! Indem man keine Spiele mehr schaut und die Werbeeinnahmen zurückgehen. Dann wird der Sepp Blatter schon von selbst einlenken und die Tröten verbieten, denn bisher mauert er.

Die Vuvuzela gehöre nunmal zur Kultur Südafrikas und schon schäumt der Untertan von König Fußball: NAAAAAAAIN, DIE GIIIIBT’S ERST SEIT ZEHN JAAAAAAHN, DIE IIIIIST KEINE KULTUUUUUUR!!! – doch ist sie. Unerheblich, seit wann, aber sie ist es. Es ist vielleicht keine Tradition, wie das Kudu-Horn, auf das man sich dank Wikipedia klugscheißend beruft, aber zur Kultur gehört diese „chinesische Billigware“ (O-Ton SPON-Forum) nunmal. Und auch der schöne Satz, den ich auf einem Blog gelesen habe, dass wenn alles Kultur sei, nichts Kultur sei, da habe ich dann doch innerlich geweint und gelacht gleichzeitig. Denn es ist nunmal alles Kultur, das weiß jeder, der sich mit Definitionen von Kultur mal herumschlagen musste (und Scheiße ja, das musste ich).

Das Kulturargument ist die Hauptwaffe der Gegenseite, die in jeder Kritik an der Vuvuzela gleich Rassismus sieht, weil der böse weiße Mann ja die Kultur des Gastgeberlandes nicht achtet und Verbotsforderungen seien ja eh der Teufel. Man stelle sich vor, 2006 hätte jemand ein Verbot der Fahnen gefordert! Jetzt hinkt dieser Vergleich ein wenig, weil Fahnen höchstens in Ausnahmefällen einen monotonen Dauerton erzeugen, aber gut.

Nichtsdestotrotz ist jeder Vuvuzelahasser ein Südafrikahasser und weil’s am Kap nunmal viele Schwarze gibt, sind die Horn-Hater Rassisten. Die betonen dann unermüdlich, keine Rassisten zu seien (s.o.), Südafrika ansonsten total knorke zu finden und sogar schonmal ’nem Schwarzen über den Buckel gestreichelt zu haben (soll Glück bringen).

Ein weiteres, gar nicht mal so sehr von der Hand zu weisendes Argument ist, dass die Vuvuzela ja auch von den Gästen gepustet wird. Stimmt, sagt das der Fän und schimpft auf diese Eventfans, die gar keine echten Fußballfans sind und jeden Modequatsch mitmachen. Das Problem sei nicht der Mensch, sondern sein Gerät:

Mir doch egal, aus welchem Land der Hottentotte mit seiner Tröte ist!

Die Plastikhupe direkt betreffend liest man auch oft, dass sie ästhetisch ähnlich unansprechend sei, wie das Gegröhle der Betrunkenen (was aber nicht so monoton ist) oder ähnlich laut wie Druckluftmöpen (die in Stadien ohnehin verboten sind), man solle sich also nicht so anstellen.

Hochwohlerhabend wie ich nunmal bin, bin ich der fleischgewordene Konsens. Der leberwurstig schmollende TV-Zuschauer soll sich nicht so anstellen, so furchtbar ist das Wespennestsummen nun auch wieder nicht, auch wenn es ohne Frage nervt. Diese eine WM werdet ihr’s ja wohl noch aushalten, stellt euch nicht so an!

Und: Vuvuzelas, Kultur hin oder her, sind nervtötend. Besonders, wenn sie vereinzelt von Leuten missbraucht werden, die in der Nachbarschaft leben und nur partiell gelernt haben, das Instrument zu bedienen, sodass nur ein klägliches, aber extrem lautes Grnöööööööööörcks hervorgebrochen wird. Verflucht, wer braucht als biervoller, gröhlender Deutscher so ein verkapptes Nebelhorn, wenn er über ein (leider) gut ausgebautes Brüllorgan für den obligatorischen DÖÖÖÖSCHLAAAN, DÖÖÖÖSCHLAAAAAAN-Jubel verfügt?

Ganz schlecht soll die Tröte wohl für die Spieler auffem Platz sein, weil die Kommunikation zwischen Spielern und Spielern, Spielern und Schiedsrichtern und Spielern und Trainern nicht mehr klappt. Das ist natürlich tragisch, wenn ein technisch so ausgeklügelter Sport wegen des monotonen Hornissendröhnens nicht mehr wie geplant funktioniert.

Hoffen wir alle mal, dass heute Abend Germany’s Finest davon nicht betroffen sind, damit wir alle schwarzrotgoldtrunken Deutschland, Deutschland über Alles Heil dir im Siegerkranz singen können.

Written by Quax

13. Juni 2010 at 15:25

Veröffentlicht in Mischwald, Polemik

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Schock! Irrer Ghanaer-Grätscher verkrüppelt Bundes-Ballack!

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Nach dem brutalen Foul Kevin-Prince Boatengs auf den Fuß der Nation (Ballack seinen) melden sich nun Prominente zu Wort. Der Misanthropenwald hat exklusiv die ersten Statements.

Gerald Asamoah: „Schande für ganz Ghana! Man sollte Boateng ausbürgern. Zum Beispiel nach Deutschland!“

Werner Lorant: „Der Ballack soll sich mal nicht so anstellen! Das war doch noch nicht mal gelb. Ich habe damals noch mit zwei gebrochenen Beinen gespielt!“

Thorsten Frings: „Grunz grunz, Ballack am Arsch, grunz grunz, meine Chance. Boateng! Boateng! Boateng!“

Kevin-Prince Boateng: „Das tut mir leid. Eigentlich wollte ich ihm in die Fresse treten.“

Stefan Raab: „Ich werde jetzt zusammen mit der ARD ein Ballack-Casting veranstalten. SSDSBS – Stefan sucht den Super-Ballack-Star. Das ist eine nationale Aufgabe!“

Wunderheiler Dr. Mumbasa: „Heilung mit Wundermittel aus Kamelhöckersekret und Grottenolmejakulat ist möglich! Gleich Termin ausmachen. By the way: Do you wanna enlarge your penis? 30 cm/day are possible!“

Oberst Klein: „Bei einem unglücklichen Kampfbombereinsatz sind heute morgen alle ghanaischen Nationalspieler ums Leben gekommen. Und noch ein paar Zivilisten. Aber nur solche, die in der Bahn telefonieren und Käsefüße haben. Ich trete mal vorsichtshalber zurück.“

Heidi Klum: „Michi, ich habe heute leider nur ein Röntgenbild für dich!“

Alice Schwarzer: „Typisch Mann!“

George W. Bush: „Boateng hat neben Massenvernichtungswaffen eindeutig die Haxe des Bösen.“

Klaus Kinski: „Ballack, Ballack. Der war eh ein mieser Mittelfeldzwergenregisseur!“

Rainer Calmund: „Die Nachricht hat mir echt den Appetit verdorben. Ich habe nur zwei Liter Kamelhöckersekret geschafft.“

Fredi Bobic: „Ballack verletzt? Na und, der ist doch Bulgare! Oder war das Giovane Elber?“

Jürgen Rüttgers: „Wieder mal typisch für die Ghanaer! Sie stürmen zu spät auf den Platz, rennen zu früh wieder runter und sie wissen nicht, was sie tun!“

Günter Wallraff: „Entschuldige Michael, ich bin bei der Undercover-Recherche auf dem nassen Rasen ausgerutscht.“

Karl-Theo z. Gu[…]berg: „Man kann hier – und das sage ich mit aller Entschiedenheit – von verletzungsähnlichen Zuständen sprechen.“

Nelson: „HA-HA!“

Michael Schumacher: „Ballack ist ja eigentlich wie ich. Bloß verletzt und ärmer. Haha! Ihr Deppen!“

Bischof Boateng Mixa: „Die eine oder andere Grätschn kann ich natürlich nicht ausschließen.“

Günther Oettinger: „In Ghana, they all sit in one boat. When they want to get to Italy. Haha!“

Jimi-Blue Ochsenknecht: „Kevin-Prince Boateng ist ja echt ein scheiß Name.“

Bob Dole: „Bob Dole verurteilt diese Tat! Für Bob Dole ist Gewalt keine Lösung! Bob Dole!“

Claudia Effenberg: „Och nee, was wird denn jetzt aus dem ‚Perfekten WM-Promi-Dinner‘?“

Gina Wild: „Immerhin hat Big Kevin einen Riesenschwanz! Geil!“

[Mit vielem Dank an Jonas und Tom für großartige Einfälle!]

Written by Achja

17. Mai 2010 at 20:54

Veröffentlicht in Satire

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