Misanthropenwald

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Wulff bekommt von Bürger, was er noch nicht hat

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Gnihihi, unser Bundespräsident Christian Wulff hat heute seinen Antrittsbesuch in Wiesbaden gemacht. Und die Hessen sind ein tolles Völkchen, wie ein Video beweist.

Immer feste druff! Schade, dass der Amateurwerfer dem Herrn Staatsoberhaupt nicht die Frisur weggenebelt hat.

Aber im ernst: Es ist nicht gut, wenn man Christian mit Eiern bewirft. Es ist sogar sehr verwerflich! In Afrika verhungern Menschen und bei uns bekommt Christian Eier ans Revers. Außerdem, Dioxinskandal. Was, wenn der Christian so ein Teil in den Mund bekommen hätte? Nicht gut, was? Schämen sollte er sich, der lebensmittelverschwendende Eierwerfmensch!

Buh.

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Written by Quax

14. April 2011 at 18:46

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Von Ägypten lernen heißt siegen lernen

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Soeben vernimmt man auf SPON, dass Mubarak seinen Hut genommen hat und zurückgetreten ist. Druck des Volkes und so. Da freut sich der Ägypter und der Westen leidet.

Zum einen, weil wir (d.h. der Westen) jetzt einen treuen Verbündeten verliert und sich jeder nun auf das Herumgeheuchel aller westlichen Regierungschefs freuen darf, dass nun gottseidank der böse Diktator weg ist, der vor ein paar Monaten unser dickster Kumpel war. So ist das im Leben.

Während das emsige Pyramidenvolk mit Dauerdemos den eigenen Staatschef aus dem Amt jagt, schaffen’s die Schwaben nicht mal, einen Bahnhof zu bauen. Und nicht nur das kriegen wir nicht hin, wir dulden sogar so einen wie Wulff (!) und Merkel haben wir sogar wiedergewählt (von Westerwelle ganz zu schweigen). Und geht bei uns jemand gegen Wulff auf die Straße? Nein! Aber im Internet rumjammern, das können wir! Wir sollten mehr ägyptisch werden, uns Pyramiden in Mecklenburg-Vorpommern bauen. Da stören sie niemanden.

Also, Ägypten. Vielleicht wird euer Beispiel Schule machen. Oben bleiben!

Written by Quax

11. Februar 2011 at 17:24

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Türchen Nummer Vierundzwanzig

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Weihnachten, da wird gesungen, gesoffen, gehurt und gelacht. Wir haben uns aber nur unterhalten und zwar über das vergangene Jahr. Zu euer aller Freude lief dabei – wie zufällig – ein Mikrofon. Also seid beschenkt mit dem letzten Podcast des Jahres! Und haltet durch! Der Beitrag wird besser, je länger er läuft!

Öffnen wir mit einem EIGENWERBUNG Türchen Nummer Vierundzwanzig.

Guttenberg haben wir absichtlich rausgelassen. Wir sind ihm immer noch böse, dass wir nicht nach Afghanistan eingeladen wurden.

Türchen Nummer neun

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Weihnachten, da denkt man an die Kinder. Toll ist es, wenn man ganz viele Kinder hat, denn dann bekommt man auch was vom Staat. Viel Kindergeld, und potentiell auch Rente. Und mit jedem siebten Kind kommt auch Post von Christian Wulff.

Öffnen wir mit einem Zirpen also Türchen Nummer neun!

Christian kann von Glück reden, dass gerade (obacht, Wort mir nur zwei Tezett)  Adventztzeit ist und wir hier einen Adventskalender ham‘. Ansonsten gäb’s so dolle Überschriften, wie „Wulff unterstützt Neonazis“ oder andere Späße gleichen Formats. Aber der Reihe nach.

In jedem siebten Ei ist ein Figürchen mit dabei. Aus leidlicher, eigener Erfahrung der letzten Wochen weiß ich, dass das nicht stimmt; es ist öfters. Aber es geht hier nicht um Eier, sondern um das, was aus den Eier wird: menschliche Kinder. Für jedes siebte Kind bekommt man die Patenschaft vom Bundespräsidenten. Also, das Kind bekommt die Patenschaft. Patenschaft für’s siebte Balg vom BuPrä, früher gab’s für sowas doch noch das Mutterkreuz (Tusch).

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nun eine Familie mit sieben Kindern. Wir können nun also mit Fug und Recht behaupten, dass mindestens neun Menschen in Meckpomm leben (naja, „leben“). Nun begibt es sich so, dass die Familie politisch so eher rechts stehen soll. Das ist natürlich eine tolle Sache, dass Wulff den rechten Nachwuchs fördert, wo er nur kann, aber so will es nunmal das Gesetz. Jeder siebte Spross bekommt ein Blatt Papier mit BuPräSignatur.

Das ganze hätte relativ geräuschlos über die Bühne gehen können, aber der Bürgermeister der (einzigen) Stadt in MeckPomm spielte nicht mit. Er will die Urkunde seines Chefs nicht an die völkische Familie weitergeben. Soweit, so gewöhnlich, denn der Bürgermeister ist in der Linkspartei und sieht sich nicht als verlängerter Arm vom Wulff. Oder aber er lässt sich als Ossi nüschts von so’nem Wessi erzählen.

Auch das wäre ja alles kein Problem gewesen, denn Wulff geht’s doch links und rechts am Arsch vorbei, was mit dem Wisch für den Pöbel passiert. Nun begibt sich der Herr Bundespräsident demnächst in das dunkelste Bundesland der Republik und spricht da und eröffnet einen Baumarkt oder wasweißich was er da macht, ist mir doch egal, mich fragt ja niemand. Was er auf jedsten nicht tut, ist die Causa Kindurkunde lösen. Wäre auch albern, wenn Christian in einem kontroversen Konflikt eine Entscheidung treffen müsste. Das hat man davon, so eine gesichtslose Tomate zum Staatsoberhaupt erkürt zu haben.

Mit Joachim hätt’s das nicht gegeben!

(il Quelle)

Written by Quax

9. Dezember 2010 at 00:01

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Jubeljubiläen

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Zwanzig Jahre Deutsche Osterweiterung. Außerdem heute im Programm: Schwarzgelb feiert Einjähriges. Juhu. Da bietet es sich an, die großartigen Leistungen der Merkelwunschkoalition mal gebührend zu würdigen.

Wenn es denn welche gäbe! Denn die Positivliste der Positivleistungen, die ich im ersten Entwurf dieses Eintrags gemacht habe (Hinweis des Autors: Hierbei handelt es sich natürlich nur um eine Floskel, ein sprachlich-stilistischer Kniff, wenn man so will. Denn in Wahrheit schreibe ich Einträge gar nicht vor, sondern haue sie direkt auf den Blog, ohne Korrekturlesung und/oder Änderung), sah exakt so aus:

  1. /
  2. Tja
  3. Puh…
  4. Gar nicht so leicht
  5. Vielleicht…
  6. Nein, doch nicht.
  7. Auch nicht.
  8. Haha, das ganz bestimmt nicht!
  9. äh
  10. Gleich kommt Punkt zwölf
  11. Hm.
  12. Ach!
  13. Heureka!
  14. Da ist ja doch was!
  15. Die Koalition exitiert noch!

Wobei das ja auch nichts wirklich positives ist. Eigentlich gibt es nur schlimme Sachen, es wird alles immer schlechter und früher war alles besser. Damals, als wir noch einen richtigen Präsidenten hatten, zum Beispiel.

Die Quintessenz dessen, was an dieser Koalition verachtenswert ist, zeigte sich nämlich in der letzten Bundesversammlung, als Christian Wulff zum… naja… ihr wisst schon. Anlässlich des zwanzigsten Jahrestages der feindlichen Übernahme der DDR hielt der Bundespräsident gestern eine kluge, vielbeachtete Rede. Und heute stammelte sich dann Wulff durch sein Geschreibsel, sagte im Grunde das gleiche wie das eigentliche Staatsoberhaupt, nur schlechter. Das ganze garnierte er mit himmelschreiendem Unsinn.

Wir können stolz sein auf unsere kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungen. Vor allem auf das soziale Klima in unserem Land

Seien wir stolz auf die Kälte. Diese alles zerfressende, abtötende Kälte, die jeden treffen kann, ganz gleich, woher er kommt. Denn das spielt bei der sozialen Kälte keine Rolle, oder?

Natürlich spielt es eine Rolle, woher einer kommt. Es wäre schade, wenn das nicht so wäre. Aber die entscheidende Botschaft dieses Appells lautet: Wir sind Deutschland! Wir sind Deutschland. Ja: Wir sind ein Volk.

Gute Arbeit, Christian. Einen alten, beschissenen Slogan einer alten, von Anfang an zum Scheitern verurteilten Imagekampagne heute noch mal aufzugreifen. Wir sind Deutschland, ja: wir sind ein Volk. Deutschland ist ein Volk und das Volk ist Deutschland! Für einen Bundespräsidenten, der mit dem Anspruch angetreten ist, Integration zu seinem Leib- und Magenthema zu machen, ist das eine belustigend ausländerextegrierende Aussage.

Aber natürlich will Christian „Doitschland“ Wulff Integration, von gebildeten Menschen zum Beispiel:

Im Wettbewerb um kluge Köpfe müssen wir die Besten anziehen und anziehend sein, damit die Besten bleiben.

Was für ein Zynismus. Kluge Köpfe sollen kommen und bleiben und Chef von unser’m Land, das auch ein Volk ist, irgendwie, ist so eine Hohlbirne. Wie passt das zusammen? Gar nicht, natürlich. Genauso wenig wie Licht und Schatten, Phillip Mißfelder und Bücher, Westerwelle und Anglistik, Orient und Okzident.

Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe […] zum Ausdruck gebracht: „[…] Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.“

Mööönsch, Christian! Lass mir doch den Spaß.

Immerhin, Christian kriegt überraschenderweise nicht nur Hasspost, sondern auch ganz offensichtlich ironische Briefe von unseren humorvollen Moscheegängern:

Wenn mir deutsche Musliminnen und Muslime schreiben: „Sie sind unser Präsident“ – dann antworte ich aus vollem Herzen: Ja, natürlich bin ich Ihr Präsident! Und zwar mit der Leidenschaft und Überzeugung, mit der ich der Präsident aller Menschen bin, die hier in Deutschland leben.

Womit Christian zweifelsfrei bewiesen hat: Ich lebe nicht in Deutschland. Beziehungsweise in dem einen Volk.

Wieauchimmer.

Written by Quax

3. Oktober 2010 at 18:49

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Herbstloch

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Trends ändern sich. Blau ist das neue schwarz, Hamburg ist das neue München und Durchgangsbahnhöfe sind das neue Kopfbahnhöfe. Alles geht zuende, nur die Wurst hat zwei. Wovon die Rede ist? Natürlich von Löchern.

Doch nicht von Riesenarschlöchern, zu denen sei an späterer Stelle etwas gesagt, sondern von inhaltlichen Löchern. Das Sommerloch ist hinlänglich bekannt; durch die aktive Sonnenbestrahlung weitet sich das Ozonloch, wodurch alle Themen absorbiert werden, die einen Blog, wie z.B. diesen Oberstübchenbewegungsmelder hier, obsolet wirken lassen. Wir (d.h. ich) haben uns dagegen gestemmt und im Sommer ein Feuerwerk an Einträgen abgefeiert. Hat aber keiner gemerkt, denn während andere draußen die Sonne genossen, haben wir Genossen in klammen Kellern arg getippt. 

Doch kaum ist Herbst, bricht das alles ein. Warum! Das ist keine berechtigte Frage, sondern eine Exclamierung. Nun, es könnte der Zufall sein, denn in letzter Zeit ist ja echt nichts besonderes passiert.

Nicolas Sarkozy, der französische Präsident, sorgte für reichlich Irritationen unter den weltoffenen, realitätsnahen Europakommissaren, als er Zigeunerlager – Verzeihung, Romalager – auflösen ließ und die, ähm, Lagerinsassen (?) in ihre Heimat Rumänien zurückschickte. Jetzt verhält es sich ja so, dass es in Europa das sogenannte Recht der Freizügigkeit gibt. Das beudeutet nicht, dass man nackelig durch die EU flitzen darf, sondern dass man sich im ganzen EU-Raum frei bewegen darf und in jedes Land reisen kann, in das man halt so reisen möchte, auch um dort zu wohnen. Das bedeutet, dass die abgeschobenen Roma, falls sie nicht völlig einen Hauweg haben, ihre sieben Sachen erst gar nicht auspacken, sondern sich schnurstracks nach ihrer Ankunft wieder auf den Weg nach Frankreich machen. Das Spielchen kann man dann so lange spielen, bis Paris pleite ist.

Wie dem auch sei, die luxemburgstämmige EU-Kommisarin für Romaangelegenheiten gab zu bedenken, dass das doch Rassismus sei, wenn man die Roma zwischen der Grande Nation und Rumänien pendeln ließe. Nicolas Bonaparte stieß das sauer auf und er stänkerte zurück; sollen die Luxemburger doch die Roma aufnehmen! Das war wiederum der luxemburgischen Regierung nicht recht. Aus dem Kleinstland kam die Verlautbarung, dass die Franzosen ihre Zigeuner gefälligst behalten sollten.

Auf dem EU-Gipfel wusch Kommissionspräsident Barroso vom Obersten Sowjet dem kleinen Franzmann ordentlich die Rübe. Sarkozy suchte den Schulterschluss mit denen, die historisch gesehen die meiste Erfahrung mit Vertreibung haben, nämlich mit den Deutschen. Der Froschzwerg behauptete, dass auch Deutschland in Bälde seine Zigeunerlager räumen werde. Daraufhin erwachte Merkel aus ihrem lebenslangen Schlafkoma und ließ dies sofort dementieren; die letzte Räumung eines Romalagers sei vor Kriegsende durchgeführt worden und seit dem habe man keine große Lust mehr empfunden, wieder welche zu aufzulösen.

Deutsche Romalager sind also unauflösbar wie der Bund der Ehe. Geniale Überleitung, denn Guido Westerwelle, Dr. Guido Westerwelle, der Herr Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, ist unter der Haube. Vor ein paar Tagen heiratete der Nativespeaker jemand anderes, den er ab und zu auf Geschäftsreisen mitnahm. Das war keine große Meldung, glücklicherweise. Dennoch hat sich der Internetstammtisch eifrig darüber ereifert, dass eine Schwuchtel doch das Großdeutsche Reich in den arabischen Ländern nicht repräsentieren könne, so der allgemeine Tenor der Intellektunwilligen.

Und wo das Thema „Dumme Menschen und was Charakterlose von ihnen halten“ doch schon angeschnitten ist: es gibt neues von Lieblingswurst Wulff. Der Bundespräsident der Herzen vereint viele Eigenschaften in sich, wie Lethargie oder Amoralität, und ist eine so derbst gute Seele, dass er dem ehemaligen Bundesbankier Thilo „Fuck da immigrants!“ Sarrazin den Vorruhestand gab, sowie die volle Pension, die Thilo bekäme, hätte er die Dienstzeit abgerackert, plus tausend Euro extra. Pro Monat. Gut gemacht, Christian! Erst gibt’s Heldenorden für die elf Versager, die nur Dritter wurden, und jetzt 1000€ Bonus für Migrantenbeschimpfung.

Um wieviel Geld würde Christian wohl die Rente für Sarkozy erhöhen…?

Written by Quax

20. September 2010 at 19:39

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SPIEGEL: Deutsche sind Idioten

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Das Boulevardmagazin SPIEGEL hatte im Juni eine Umfrage durchgeführt und nach der moralischen Instanz in Deutschland gefragt. Das Ergebnis spricht nicht für die Befragten oder die Deutschen insgesamt.

Denn das Ergebnis ist ziemlich desaströs:

Hans Magnus Enzensberger? Jürgen Habermas? Geht’s noch? Immerhin, die beiden sind völlig zurecht abgeschlagen. Aber je höher man kommt, desto schlimmer wird’s. Claus Kleber, Schröder(!), Lafontaine. Ein Nachrichtenvorleser, ein unsozialer Sozi und ein Kommunist. Kerkeling, Fischer, Raab, Beckenbauer – wussten die Befragten überhaupt, wonach gefragt war?

Besonders furchtbar: 37 Prozent waren beknackt genug, Christian Wulff [sic!] als moralische Instanz [sic! sic!, verdammt!] zu sehen. Verfluchte Scheiße, so ein rückgratloser Wurm, der schneller umknickt als ein Hälmchen im Wind hat doch keine Moral und schon gar keine, die vorbildlich wäre, es sei denn, es ist inzwischen moralisch genug, Wirtschaftsbossen nach dem Maul zu reden.

Käßmann, Jauch, der Papst. Der Papst! Moral hält also besonders gut, wenn sie doppelt ist, ja? Was muss die von ihm beherrschte Kirche denn noch alles tun, damit auch der letzte Hinterwälder kapiert, wie weit es mit der Moral bei denen her ist?

Guttenberg, Merkel, von der Leyen, eigentlich fehlen noch Brüderle und Westerwelle in der Reihe der Nichtse. Stellvertretend dafür ist ja Köhler da, die moralische Instanz, die beleidigt den Dienst quittierte, als man sie dafür kritisierte, die Bundeswehr für Wirtschaftskriege einsetzen zu wollen. Was jene gar nicht könnte, ist ja nicht die Wehrmacht.

Und der größte Knaller zum Schluss: gut dreiviertel der im übrigen Hirnlosen und/oder -toten haben Helmut Schmidt erwählt. Hel-mut Schm-idt. Ein 90 Jahre alter Hamburger Kettenraucher sei also die höchste moralische Instanz. Am Alsch!, wie der Chinese sagen würde, was soll denn das! Wie vergesslich ist dieses dumme Volk denn, dieser miserable Kanzler, der nur von der jetzigen Regierung untertroffen wird! Ein Land, dass ehemalige Wehrmachtsoffiziere als moralische Autoritäten ansieht, muss einfach untergehen, der Menschheit zuliebe. Wie leicht sich Mancher von rhetorischer Brillanz blenden lässt.

Vermutlich wurde nicht gefragt, wer die moralischste Leuchte im Lande sei, sondern auf wen man am allerwenigsten hören sollte und wer die größte Quatschbirne der Republik sei.

Andererseits, dann wäre Beckmann ja erschreckend weit vorne.

Written by Quax

24. August 2010 at 21:25

Veröffentlicht in Polemik

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